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Montag, 31. Oktober 2016, Burgdorf
Elmer schert aus
Lesung mit Carlos Hanimann
Beginn 18:30, Vorverkauf: Krimitage

Jetzt müsst ihr selber kochen

Gebunden, ca. 400 Seiten, reich bebildert von Nadja Athanasiou.
SFr. 58.00, Euro 54.00 (porto- und spesenfrei) (Erscheint am 01. Dezember 2016)
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Zum Glück gibt es Tine Giaccobo. Sie hat während 22 Jahren in der «Alpenrose» vorgezeigt, wie man jedes Gericht, so einfach es auch sein mag, zu einer Köstlichkeit mit Herkunftsgarantie verdichtet. Nirgendwo ist die Schweizer Küche mit derselben Hingabe geliebt, gepflegt und neu erfunden worden wie im Kultlokal in Zürichs Westen. Dieses Buch ist die beste Erinnerung an die «Alpenrose» und der schönste Trost. Einziger Unterschied zu früher, als man bei ihr einen Tisch bestellte: «Jetzt», sagt Tine mit diesem Buch, «müsst ihr selber kochen.»

Tine Giacobbo ist Köchin und lebt in Zürich.

Die fundierte und von einer vehementen Liebe zur helvetischen Wahlheimat befeuerte Kochkunst der fränkischen Einwanderin Tine Giacobbo hat während zweiundzwanzig Jahren «Alpenrose» einen bezaubernden Flirt mit der Perfektion hingelegt. Das Magazin (Christian Seiler)

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 5

Freiburg, Genève, Neuchâtel, Vaud, Wallis Leineneinband, ca. 224 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer.
SFr. 34.00, Euro 32.00 (porto- und spesenfrei) (Erscheint am 20. Oktober 2016)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Die ganze Buchreihe en bloc erhalten Sie für 129 statt 155 Franken.

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist ein überquellender Schatz an Preziosen, sein Inventar umfasst über 400 registrierte Produkte: von Gruyère über Flûtes bis zum Gletscherwein. Nun gibt es diesen Fundus, gerafft in unterhaltsamen Texten und veranschaulicht durch Illustrationen, endlich auch als Buch: Die fünfbändige Reihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz» ist eine Sammlung einheimischen Geschmacks.

Paul Imhof ist Journalist und Buchautor. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

Caspar Unter Wasser

Caspar Under Water Gebunden, 64 Seiten, 32 doppelseitige Abbildungen. 2016. Hardcover, 64 pages, 32 pictures, full-illustrated. 2016.
SFr. 27.00, Euro 29.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Eine Arbeit, die anlässlich der «Manifesta 11» die Welt unter der Oberfläche des Zürichsees erkundet. Auch unter dem «Pavillon of Reflections». Eine bizarre Landschaft, eine unsichere Dimension, ein kühles Rauschen und brausendes Wogen, bis man sich im Sichtbaren verliert. Unter Wasser.

Caspar Urban Weber widmet sich seit 1999 ausschliesslich der Fotografie.

Lieben mich meine Katzen?

Eine Recherche Gebunden, 152 Seiten, illustriert mit Fotografien von berühmten Menschen mit ihren Katzen. 2016.
SFr. 32.00, Euro 29.00 (porto- und spesenfrei)
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Viele behaupten, dass es für Katzen keine Rolle spielt, mit wem sie zusammenleben, solange der Futternapf gefüllt ist. Katzen, sagen sie, können zu Menschen keine Beziehung aufbauen. Birgit Schmid hält dagegen. Sie beschreibt ihr Leben mit Fritz, einem melancholischen Kater, und Rosie, der Neugierigen. Und sie begibt sich mit ihren Fragen auf eine ebenso persönliche wie sachliche Forschungsreise, an deren Ende die Einsicht steht: Haustiere speichern unsere Gefühle und strahlen sie als Wärme ab.

 

Birgit Schmid ist Germanistin und arbeitet als Redaktorin und Kolumnistin bei der «NZZ».

Anrührende und zum Nachdenken anregende Geschichten. Zentralschweiz am Sonntag (Hans Graber) ...mehr

Unsentimental und warmherzig. Annabelle (Claudia Senn)

Auch für Nichtkatzenbesitzer äusserst lesenswert. Tages-Anzeiger (Thomas Bodmer)

Lieben uns unsere Katzen? Eigentlich weiss Birgit Schmid die Antwort von Anfang an, aber ihre Beweisführung ist rührend. watson.ch (Anna Rothenfluh)

Kein weiteres Kuschelkatzenbuch, sondern eine sachliche, persönliche Recherche. Zeitlupe

Ein Katzenbuch ganz ohne Kitsch. Tagblatt Zürich (Isabella Seemann)

Schweizer Wunder

Ausflüge zu kuriosen und staunenswerten Dingen Gebunden, 272 Seiten, bebildert. 2016.
SFr. 27.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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Für Thomas Widmer sind «Wunder» Dinge der Natur, der Geografie und der Geologie, der Geschichte und der Gegenwart, die wunderbar und wundervoll sind, also irgendwie aus dem Normalen herausragen. Oder Dinge, die den Gwunder wecken, die Neugier. Wie der Elefant im Stadtzürcher Tobel. Die Schmugglertreppe bei Chiasso. Das Schneeloch auf Oberchäseren. Und viele andere spektakuläre Dinge und Orte im Land, die jederzeit einen Ausflug wert sind – für die ganze Familie und für jedes Wetter.

Thomas Widmer ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist und schreibt als Journalist für den «Tages-Anzeiger».

In dieser schön gestalteten Wundersammlung in handlichem Format sind spektakuläre Mirakel und Kuriositäten versammelt, die man jederzeit besuchen kann. 20 Minuten (Wolfgang Bortlik) ...mehr

Eine wunderbare Reiselektüre voller Anregungen. Und eine, die die Augen öffnet. St. Galler Tagblatt (Beda Hanimann)

Widmer (...) ist mit den Jahren zu einer Art Alexander von Humboldt der schweizerischen Provinz geworden. Basler Zeitung (Samuel Tanner)

Gegen zweihundert kuriose und staunenswerte Perlen, abseits von bekannten Wanderrouten. Berner Zeitung

Vom «Spiegel» unlängst zum Schweizer Wanderpapst geadelt, begeistert sich Widmer für Entdeckungen abseits viel begangener Wege. Coopzeitung (Catherine Duttweiler)

Angetrieben scheint Thomas Widmer von einer nie versiegenden Entdeckerfreude. Appenzeller Volksfreund (Monica Dörig)

Prägnant, mit einer Prise Humor und einem präzisen Blick auf seine Umgebung beschreibt Thomas Widmer das lang- und achtsame Unterwegssein. Toggenburger Tagblatt (Anina Rütsche)

Eine Art Gegenentwurf zum 0815-Tourismus, ein Schatzkästlein für den stillen Geniesser. Der Schrittler (René P. Moor)

Elmer schert aus

Ein wahrer Krimi zum Bankgeheimnis Klappenbroschur, 144 Seiten. 2016.
SFr. 29.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
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Rudolf Elmer steigt auf, vom Arbeiterkind aus Zürich zum COO der Privat­bank Julius Bär auf den Cayman Islands. Eine Entlassung endet im offenen Konflikt. Elmer verlässt das Offshore-Paradies mit einem brisanten Gepäckstück: den gesamten Kundendaten. Die Traditionsbank ver­liert ihre teuersten Schätze: Verschwiegenheit und Vertrauen. Rudolf Elmer kostet es beinahe den Verstand. Denn Detektive verfolgen und beschatten ihn. Doch dann trifft er auf die Macher einer Website, die damals noch kaum jemand kennt: WikiLeaks. Es ist der Anfang vom Ende des Schweizer Bank­geheimnisses, erzählt von Carlos Hanimann.

Carlos Hanimann ist Journalist und arbeitet als Redaktor für die Wochenzeitung «WOZ».

Ein Tatsachenkrimi, so schnell, fettfrei und nüchtern wie eine Strassenkatze. Tages-Anzeiger (Constantin Seibt) ...mehr

Bestechend an Hanimanns Bericht ist, dass er, trotz Sympathie mit dem geschlagenen Mann, Abstand hält und ihn nicht zum Helden macht. Der Freitag (Ulrike Baureithel)

Ungemein spannend und informativ. Schweizer Familie (Regula Tanner)

Ein Krimi, wie er im Buche steht, nur eben echt. Friday Magazine (Melanie Biedermann)

Ein süffiges Buch zur Gegenwart. Ein wichtiges. Saiten (Corinne Riederer)

Ein schonungsloser Krimi aus der wahren Wirklichkeit. 20 Minuten (Wolfgang Bortlik)

Ein ausgesprochen bemerkenswertes Buch. Lesezunder auf SRF3 (Nora Zukker)

Lesedynamit! Radio Inn-Salzach-Welle

Elmers Geschichte in einem reportage-ähnlichen Roman, spannend und informativ. Brigitte (Regula Tanner)

Akribisch recherchiert. St. Galler Tagblatt (Jürg Ackermann)

Ein Banker auf einem persönlichen Vergeltungstrip, ein ganz normaler Verrückter oder ein heroischer Whistleblower? Egal, was man von Rudolf Elmer hält, sein Kampf gegen die Bank Julius Bär kostete die Schweiz letztlich ihr lukrativstes Geheimnis. Watson.ch (Anna Rothenfluh)

Der Whistleblower Elmer hatte nie versucht, zu fliehen. Die Person Elmer hingegen ist schwer zu fassen. Magazin Surprise (Amir Ali)

Die klassische italienische Küche

Leineneinband, 604 Seiten, mit einem Vorwort von Christian Seiler und Illustrationen von Karin Kretschmann. 2015.
SFr. 58.00, Euro 54.00 (porto- und spesenfrei)
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«Die klassische italienische Küche» ist Marcella Hazans Meisterwerk. Hazan, im kulinarischen Eldorado der Emilia-Romagna aufgewachsen, wanderte in die USA aus, wo sie zur unangreifbaren Autorität der wahren, italienischen Geschmäcker aufstieg. Ihre Kochkurse sind Legende. Ihre Bücher sind Welterfolge, und das hat einen guten Grund: Marcellas Rezepte inspirieren kulinarische Analphabeten ebenso wie mit allen Wassern gewaschene Profis. Überarbeitete, neu gestaltete und aktualisierte Neuausgabe.

Marcella Hazan (1924–2013) lebte abwechselnd in Italien und den USA. Sie zählt zu den wichtigsten Kochbuchautorinnen der Welt.

Wenn es um den praktischen Nutzen geht, so ist Marcella Hazan unschlagbar. Ihre sachliche und anschauliche Art prägt all ihre Rezepte, welche dadurch auf beglückende Weise nachkochbar sind. Die Zeit (Wolfram Siebeck) ...mehr

Marcella Hazans Kochbücher sind Liebesromane an die einfache Küche. Das Magazin (Max Küng)

Das beste italienische Kochbuch der Welt. Watson.ch (Simone Meier)

Must-have. Der Standard (Petra Eder)

Kein Jubel ist zu laut, um diese Neuauflage zu begrüssen. Tagesspiegel (Norbert Thomma)

Wenn man sich – warum auch immer – für ein einziges Kochbuch entscheiden müsste, dann fiele meine Wahl auf Marcella Hazans «Klassische italienische Küche». Weltwoche (David Schnapp)

Mit Sicherheit eines der wichtigsten je geschriebenen Kochbücher. Profil (Klaus Kamolz)

604 Seiten Italianità, 604 Seiten Glückseligkeit. Annabelle (Evelyne Emmisberger)

Rezepte, mit Liebe geschrieben. Liebe zum Essen, zum Kochen und zu den Produkten. Und – ganz wichtig – Rezepte, die gelingen. SRF1 «à point» (Maja Brunner)

Wem schenkt man dieses Buch? Allen, die genug haben von nordischer Kleinkunst- und Chichi-Küche. Tages-Anzeiger (Daniel Böniger)

Achtung Wälzer! Aber was für einer. (...) Marcella Hazan liebt das gute Essen, und sie weiss, wie sie die entscheidenden Tipps vermittelt. News Magazin (Severin Corti)

Marcella Hazan (...) schreibt für alle. Für Kochfreaks, für Hobbyköche, für Geniesser. Berner Zeitung (Nina Kobelt)

Ein Buch, das in jede Küche gehört. Schweizer Illustrierte

Legende der einfachen Küche. Radio OE1 (Alexander Bachl)

Die Diva unter den italienischen Gourmetbibeln. Neue Luzerner Zeitung (Julia Stephan)

Ein Klassiker. Ein Kochbuch, so traditionell, wie die Küche, die es beschreibt. Schweizer Familie (Leandra Graf)

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 4

Glarus, Graubünden mit Grigioni italiano, Ticino, Uri Leineneinband, 296 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer. 2015.
SFr. 34.00, Euro 32.00 (porto- und spesenfrei)
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Die ganze Buchreihe en bloc erhalten Sie für 129 statt 155 Franken.

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist ein überquellender Schatz an Preziosen, sein Inventar umfasst über 400 registrierte Produkte: vom Schabziger über Churer Beinwurst bis zum Zigerkrapfen. Nun gibt es diesen Fundus, gerafft in unterhaltsamen Texten und veranschaulicht durch Illustrationen, endlich auch als Buch: Die fünfbändige Reihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz» ist eine Sammlung einheimischen Geschmacks.

Paul Imhof ist Journalist und Buchautor. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

Eine Reise durch die Schweiz, die über den Tellerrand hinausführt. SRF2 Kultur Kompakt (Jennifer Khakshouri) ...mehr

Schlaraffenland im Südosten der Schweiz. SonntagsBlick Magazin

Paul Imhof schreibt behutsam und mit genauem Auge. Oftmals unterhaltsam, immer fundiert und mit viel Passion. Magazin 50plus (Myriam Zumbühl)

Eine spannende und überraschende Kulinarikreise, bei der man gleich selbst den Kochlöffel in die Hand nehmen möchte. Transhelvetica

Allen wärmstens zu empfehlen, die sich genussvoll mit den Bergregionen verbunden fühlen und dazu gerne noch etwas Italianità haben. Zentralschweiz am Sonntag (Hans Graber)

Diese Buchserie widmet sich gutem Geschmack, innovativen Produzenten und einheimischen Traditionen. Die Landliebe

Andacht an der Steilwand

In 52 Wanderungen durchs Jahr Gebunden, 160 Seiten, mit Fotografien von Raffael Waldner und Karten im Massstab 1:50'000. 2007.
SFr. 34.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei «Zu Fuss»-Wanderbücher erhalten Sie für 80 statt 102 Franken.

«Ich wandere mit Thomas», schrieb Monique Rijks im «Züritipp». So wie sie machen es viele. Statt Reiseführer kaufen sie regelmässig den «Tages-Anzeiger», in dem Thomas Widmer jede Woche einen neuen Ausflug schildert. Mal geht es auf einen Berg, mal an einen See, mal in eine Höhle, mal schneit es und mal brennt die Sommersonne, aber stets treibt den Autor die eine Mission: Er will ein Stück Schweiz entdecken.

Thomas Widmer ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist und schreibt als Journalist für den «Tages-Anzeiger».

Wo Widmer hintrat, füllen sich noch Wochen später Postautos und Bergbeizen. Schweizer Familie ...mehr

Widmers Kolumnen sind wunderbar und voller Humor geschrieben. Züritipp (Monique Rijks)

Wer mit Thomas wandert, spürt, dass dieser ein Genusswanderer ist. St. Galler Tagblatt (Jürg Bühler)

Der Zürcher Journalist und Profi-Fussgänger Thomas Widmer versucht sich auch in Buchform in wegweisender Rolle – und erreicht mit seinen Touren-Kolumnen mitunter höchstes Niveau. Facts

Thomas Widmer ist ein Mann mit vielen Talenten ... Wer zu Fuss geht, kann einiges lernen. Südostschweiz (Oliver Berger)

Aus Frankreichs Küchen

Gebunden, 504 Seiten, mit Radierungen von Lorenz Meier. 2008.
SFr. 64.00, Euro 48.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei Kaltenbach-Kochbücher erhalten Sie für 175 statt 200 Franken.

Dies ist das letzte Werk der unvergleichlichen Marianne Kaltenbach, der Frau, «die der Schweiz das Kochen beibrachte» (Weltwoche). Als die Grande Dame der Schweizer Küche im Herbst 2005 starb, waren ihre Sammlungen schweizerischer und italienischer Rezepte längst zu Klassikern geworden. Im Nachlass der Kaltenbach fand sich das Manuskript für das vorliegende Buch: eine beeindruckende Tour de France durch die Küchen der Regionen. Die Grundlagen für das Verständnis der hohen Kochkunst unserer Nachbarn. Mit exklusiven Weintipps zu jedem Gericht von Master of Wine Philipp Schwander.

Marianne Kaltenbach (1921–2005) avancierte nach einer Drogistenlehre zur berühmtesten Kochbuchautorin der Schweiz.

Den Geist und die Handhabung der Französischen Küche bringt Marianne Kaltenbach dem Leser so gründlich bei, dass ihr posthumes Kochbuch zu den Standardwerken zu zählen ist. Die Zeit (Wolfram Siebeck) ...mehr

Ein wunderschönes Vermächtnis. Die Weltwoche

Erstklassig. NZZ am Sonntag

Dieses Buch darf man nur mit vollem Magen anschauen, sonst wird man wahnsinnig, plündert Kühlschrank und Weinkeller. Tages-Anzeiger

Kaltenbachs Rezepte zu lesen macht glücklich. Der Standard

Schon jetzt ein Klassiker der Kochbuchgeschichte. SonntagsZeitung

Aus Schweizer Küchen

Gebunden, 560 Seiten, mit Radierungen von Lorenz Meier. 2009.
SFr. 68.00, Euro 52.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei Kaltenbach-Kochbücher erhalten Sie für 175 statt 200 Franken.

Für dieses Buch hat sich Marianne Kaltenbach durch alte und neue Rezepte aus allen 26 Schweizer Kantonen gekocht. Rund 600 Rezepte, nach dem Jahreskreis angeordnet, feiern die Vorzüge der Saison. Sie sind, wie immer bei Kaltenbach, einfach nachzukochen. Ein Standardwerk, wie es in jeder Generation nur eines gibt. Neu in dieser Ausgabe: eine profunde Übersicht über die Weine der Schweiz von Philipp Schwander, Master of Wine.

Marianne Kaltenbach (1921–2005) avancierte nach einer Drogistenlehre zur berühmtesten Kochbuchautorin der Schweiz.

Kanon des Kochens in der Schweiz. Die Weltwoche ...mehr

Kaltenbachs Schweizer Küchenklassiker reicher denn je. Neu ist ein gutes Register nach Monaten sowie alphabetisch dazugekommen. Tages-Anzeiger

Schöner den je. Schweizer Familie

Wie Frau sein

Protokoll einer Verwirrung Klappenbroschur, 140 Seiten. 2011.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
«Wie Frau sein» und «Wie Mutter sein» erhalten Sie für 50 statt 58 Franken.

Dieses Buch ist für Frauen, die es selbstverständlich finden, dass Hausarbeit geteilt wird, dass Frauen auch promisk leben dürfen, dass sie Führungspositionen einnehmen, dass sich Mutterschaft verbinden lassen muss mit Arbeit, dass Heiraten nicht das höchste Ziel im Leben ist, dass die Frau auch mal den Mann einlädt im Restaurant. Und die völlig baff sind, wenn sie merken, dass die Welt noch nicht so weit ist wie sie.

Michèle Roten ist freie Journalistin und Buchautorin. Zudem führt sie den innovativsten Second-Hand-Laden Zürichs.

Michèle Roten entlarvt in ihrem bemerkenswerten Buch die eigene Generation. FAZ (Melanie Mühl) ...mehr

Ein Buch, das in jeden Haushalt gehört. Zur Unterhaltung. Zur Nachbesserung, um verkrustete Einstellungen aufzubrechen. Julia Onken

«Wie Frau sein» ist allein schon sprachlich ein Genuss und liest sich wie ein langes Gespräch mit einer gescheiten Freundin. WOZ (Karin Hoffsten)

Michèle Roten macht den Feminismus chic. Sie macht das auf die bekannte Roten-Art, klug, erfrischend, unverblümt. Tages-Anzeiger (Bettina Weber)

Aus Italiens Küchen

Gebunden, 552 Seiten, mit Radierungen von Lorenz Meier. 2011.
SFr. 68.00, Euro 52.00 (porto- und spesenfrei)
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Alle drei Kaltenbach-Kochbücher erhalten Sie für 175 statt 200 Franken.

Ihr beliebtestes Buch verfasste Marianne Kaltenbach zusammen mit Virginia Cerabolini. Das vergriffene Meisterwerk ist neu erschienen, in genauso edler und feinsinniger Ausstattung wie das Fundstück «Aus Frankreichs Küchen» und das Standardwerk «Aus Schweizer Küchen». Endlich ist die Kaltenbach-Trilogie komplett. Neu in dieser Ausgabe: Philipp Schwander, Master of Wine, über den Aufstieg des italienischen Weinbaus.

Marianne Kaltenbach (1921–2005) avancierte nach einer Drogistenlehre zur berühmtesten Kochbuchautorin der Schweiz.

Virginia Cerabolini war Mitglied der Accademia Italiana della Cucina und mit Marianne Kaltenbach befreundet.

Ein Buch für die Ewigkeit! Der unverfälschten Grundrezepte, aber auch der wunderbaren Radierungen von Lorenz Meier wegen. Sie werden Auge und Gaumen auch dann noch verzücken, wenn «Aus Italiens Küchen» schon lange mit Weinspritzern besudelt und mit Eselsohren gekrönt, also geadelt neben dem Herd liegt. NZZ (Myriam Zumbühl) ...mehr

Die einzige Autorität, die ich von Herzen gern anerkenne, ist Marianne Kaltenbach mit ihren Kochbüchern. Juri Steiner, SRF Literaturclub

Hätte ich mehr Zeit, würde ich jeden Abend daraus kochen und Gäste einladen – am besten möglichst viele. Annabelle (Annik Hosmann)

Darin zu blättern ist nicht nur wegen der wunderbaren Radierungen ein Genuss, sondern immer wieder aufgrund der Rezepte, die aus sämtlichen Regionen Italiens stammen. ProgrammZeitung (Alain Claude Sulzer)

Suppenkochbuch

Gebunden, 216 Seiten, mit Fotografien von Nadja Athanasiou und einem Vorwort von Christian Seiler. 2014.
SFr. 48.00, Euro 39.00 (porto- und spesenfrei)
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Suppe wärmt. Suppe macht satt. Suppe macht glücklich. Tine Giacobbo und Katharina Sinniger, die Wirtinnen der legendären «Alpenrose» in Zürich, wissen das besonders gut: Vor ihrer Suppenküche im «Limmatlädeli» bildet sich täglich zur Essenszeit eine lange Schlange. Dieses Buch versammelt rund 200 Rezepte aus mehr als zehn Jahren und bringt das Glück aus dem Suppenladen direkt zu Ihnen nach Hause.

Katharina Sinniger hat 22 Jahre lang zusammen mit Tine Giacobbo die Zürcher «Alpenrose» geführt. Zusammen betreiben die Frauen jetzt noch das «Limmatlädeli» und die Crêperie «Bei Babette».

Tine Giacobbo ist Köchin und lebt in Zürich.

Eine Bibel für alle Suppenkasper. Clever gemacht und gebrauchsorientiert. Ein Kochbuch, das nicht einfach Deko ist, sondern in der Küche gebraucht werden will. SRF1 «à point» (Maja Brunner) ...mehr

Für mich ist das Buch eine echte Bereicherung, ich bin glücklich, ist es erschienen. Andrin C. Willi (Chefredaktor Marmite)

Eine Sammlung, welche die Vielfalt der Suppen eindrücklich illustriert. Tages-Anzeiger (Daniel Böniger)

Beim Blättern meint man, die Düfte hausgemachter Suppen wahrzunehmen. Kein Wunder: Die Rezepte stammen von zwei Königinnen des Genres. SonntagsZeitung (Karin Oemigen)

Bauch- und Seelenwärmer. Annabelle

Eine gute, selbst gekochte Suppe ist wie eine Schüssel voll Liebe. Wer bereit ist, auf der Suche nach seiner Lieblingssuppe rumzuprobieren, der findet hier die Erfüllung. Der Feinschmecker

Das kulinarische Glück direkt aus dem Suppenladen. Landliebe

Das Beste aus dem Suppentopf. Al dente

Vorzüglich. Zentralschweiz am Sonntag

Ein Buch für ehrliche, frische Marktküche. Salz & Pfeffer

Ein Buch mit höchstem Verführungspotential. Buchmedia Magazin (Martin Walker)

Vielfältig und für jede Jahreszeit. So löffelt man jede Suppe aus! Transhelvetica

Rezepte für das kleine und grosse Glück. Der Landbote (Stefan Busz)

Die Nase des Todes

In 52 Wanderungen durchs Jahr Gebunden, 152 Seiten, mit Fotografien von Raffael Waldner und Karten im Massstab 1:50'000. 2008.
SFr. 34.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
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Alle drei «Zu Fuss»-Wanderbücher erhalten Sie für 80 statt 102 Franken.

Thomas Widmers Wanderkolumnen führen mal durchs Flachland, mal ins Gebirge. Sie empfehlen historische Kapellen, Hinkelsteine, Heiligensarkophage zur Besichtigung. Sie zelebrieren alle Lebensgefühle von der faulen Gaumenfreude auf der Panoramaterrasse bis zur schwitzenden Sportlichkeit am einsamen Steilhang. Was für die erste Kolumnensammlung galt, gilt jetzt genauso für das zweite Buch: Dieser Schweizbegeher lässt eines nie aus den Augen: den Spass an der Sache.

Thomas Widmer ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist und schreibt als Journalist für den «Tages-Anzeiger».

Die Kolumnen von Thomas Widmer sind literarische Freiluftprotokolle aus allen Ecken, Enden und Höhen der Schweiz. Annabelle ...mehr

Seine Kolumnen haben vermutlich einiges dazu beigetragen, das Wandern vom rotbesockten Seniorenimage zu befreien. St. Galler Tagblatt

Wie Mutter sein

Ein Baby! Ja hurra aber auch Klappenbroschur, 176 Seiten. 2013.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
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«Wie Frau sein» und «Wie Mutter sein» erhalten Sie für 50 statt 58 Franken.

Ein Buch für Frauen, die sich überlegen, Mutter zu werden, und die Wahrheit wissen wollen. Und für Mütter, die es schwarz auf weiss brauchen, dass sie nicht alleine sind mit dem Gefühl, es könnte auch lustiger sein. Und für Väter, die sich dafür interessieren, warum ihre Frau keine Lust mehr hat auf Sex. Und für alle, die ahnen, dass es in dem Bereich gesellschaftlich noch einiges zu tun gibt.

Michèle Roten ist freie Journalistin und Buchautorin. Zudem führt sie den innovativsten Second-Hand-Laden Zürichs.

Witzig formuliert, klug und kritisch. NZZ am Sonntag (Regula Freuler) ...mehr

Michèle Rotens Buch zu lesen lohnt sich. St. Galler Tagblatt (Katja Fischer de Santi)

365 Erfinder

Gebunden, 448 Seiten, mit Illustrationen von Markus Roost und Roland Hausheer. 2012.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
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Was wäre unser Alltag ohne Gore-Tex, Auto und Kondome? Hinter jedem Ding steckt eine kleine Geschichte. Auf die Idee Zuckerwatte kam ausgerechnet ein Zahnarzt. Den Würfelzucker verdanken wir einem blutigen Daumen, die Magenspiegelung einem Schwertschlucker. Die Konserve erfand François Nicolas Appert, den Dosenöffner dazu lieferte Robert Yeates 48 Jahre später. 365 Zeitreisen mit Hans-Martin Bürki-Spycher mit 365 wahren Geschichten über 365 Waren – lustig, aber sachlich.

Hans-Martin Bürki-Spycher ist Biologe und Wissenschaftsjournalist. Er schreibt für die «Schweizer Familie».

Bürkis Feuilletons sind ab und zu sarkastisch, aber immer lustig und natürlich lehrreich. Bemerkenswert sind die Illustrationen in einer Mischung aus Sozialem Realismus und Surrealismus, die Markus Roost und Roland Hausheer beigetragen haben. Hochparterre ...mehr

Hans-Martin Bürki-Spycher zu Gast bei SRF «Aeschbacher»

Vom Banalen und doch so Genialen (Büroklammer) über das Abgefahrene (LSD) bis zum Beflügelnden (Viagra) blättert man sich Seite um Seite von Geschichte zu Geschichte, jede spannend und erhellend, nicht wenige ein Aha-Erlebnis. Das hat so viel Suchtpotenzial, dass einem unweigerlich der Gedanke durch den Kopf geht: Gäbe es dieses Büchlein nicht, müsste man es erfinden. Surprise

Feld-Wald-Wiese

Hooligans in Zürich Klappenbroschur, 88 Seiten. 2010.
SFr. 27.00, Euro 20.00 (porto- und spesenfrei)
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Der Reporter Daniel Ryser erhält anonym Fotos, die den Präsidenten der Sicherheitskommission der Schweizer Fussballliga inmitten einer Hooligan-Party zeigen. Die folgenden Recherchen führen Daniel Ryser in die Zürcher Hooligan-Szene. Er trifft unter anderem auf Männer, die sich zu einer Gruppe namens «Zürichs kranke Horde» zusammengeschlossen haben und kämpfen wollen. Auf Feldern, Wiesen und in Wäldern. Dieses Buch ist ein Bericht über eine unsichtbare Welt, in die sich Hooligans zurückgezogen haben.

Daniel Ryser ist Journalist, Buchautor und Slampoet. Er schreibt als Inlandredaktor für die Wochenzeitung «WOZ».

Im Stile eines Günter Wallraff mit offenen Karten lässt sich der Schweizer Jungjournalist in die in Hooligankreisen bekannte «kranke Horde» von Zürich einschleusen. 11 Freunde (Tilo Mahn) ...mehr

Das Buch über Zürcher Hooligans ist geprägt von kommentarlos arrangierten Zitaten der Protagonisten, die die Leser wie ein Lastwagen voller Zement überrollen. Ballesterer (Sandro Quadri)

Ein packender Einblick in eine Szene actiongeiler junger Männer. NZZ am Sonntag (Urs Rauber)

Wenn die Unterwelt des Fussballs einen Soundtrack hat, dann klingt er wie Rysers Sprache: ohne Schnörkel, Firlefanz und Adjektive. Ryser fügt die Zitate so geschickt zusammen, dass ein Film entsteht, wenn auch ein ruckliger und grobkörniger. Tages-Anzeiger (Florian Leu)

Am stärksten ist Rysers Buch an den Stellen, wo er Zitate von Hooligans zu einer Erzählung montiert, ganz ohne Kommentar. ... Gerade weil Ryser nah dran ist, hätte man gerne noch 80 Seiten weiter gelesen. SonntagsZeitung (David Bauer)

Rysers Verdienst ist es, die Unterschiede zwischen den Gruppen nicht im Qualm der Rauchpetarden und Tränengasschwaden zu vernebeln. Aber auch: die Gewalt nicht zu beschönigen, sondern in harten Sätzen fast körperlich erlebbar zu machen. St. Galler Tagblatt (Peter Surber)

Rysers eindrückliche Reportage hat durchaus literarische Qualitäten. 20 Minuten (Wolfgang Bortlik)

Insgesamt ist Rysers Werk etwas vom Besten, was in letzter Zeit zum Thema veröffentlicht wurde. Neue Luzerner Zeitung (Michael Graber)

Nose to Tail

Gebunden, 432 Seiten, mit Fotografien von Jason Lowe, aus dem Englischen von Ulrike Becker. Mit Vorworten von Christian Seiler und Anthony Bourdain. 2014.
SFr. 54.00, Euro 44.00 (porto- und spesenfrei)
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«Nose to Tail Eating will sagen, dass es dem Tier gegenüber unanständig wäre, es nicht von Kopf bis Fuss zu verwerten; es hält auch jenseits des Filets etliche nahrhafte Leckerbissen und Gaumenfreuden für uns bereit», meint Fergus Henderson. 1999 veröffentlichte er sein Kochbuch und beschrieb darin die Grundlagen seiner Küche. Das Buch machte Karriere. Es erlangte Kultstatus und gewann Preise, auch nahm es der «Observer» unter die «50 wichtigsten Kochbücher aller Zeiten» auf.

Fergus Henderson ist Architekt, Gründer des «St. John» Restaurants in Smithfield, London, und ein Pionier der nachhaltigen Küche.

Endlich! Endlich auf Deutsch! Der Feinschmecker ...mehr

Saugut! SRF Kulturplatz

Henderson war seiner Zeit so weit voraus, dass renommierte Kritiker, die ihn anfangs zerissen hatten, heute über diese Küche vor Glück weinen. Für mich das Kochbuch des Jahres. profil (Klaus Kamolz)

Ein Buch, das man braucht. NZZ (Wolfgang Fassbender)

Eines der elegantesten und wichtigsten Kochbücher der vergangenen fünfzig Jahre. Endlich kann Hendersons «Nose to Tail» auch uns zu besseren Menschen machen. Der Standard (Severin Corti)

Hendersons Rezepte sind zeitlos gut. Spiegel Online (Peter Wagner)

Fergus Hendersons ikonischer Markknochen mit grilliertem Sauerteigbrot und einem Salat aus glatter Petersilie dürfte eines der am meisten kopierten Gerichte der Gegenwart sein. SonntagsZeitung (Alexander Kühn)

Gehört ins Regel jedes Profis. Salz & Pfeffer

Rezepte, Rezepte, Rezepte, göttlich! Eine Kochbibel. Beef

Hendersons bahnbrechendes Kochbuch hat an Aktualität eigentlich noch zugelegt. Radio OE1 (Alexander Bachl)

Ein Buch, das die Kochwelt veränderte: Mit «Nose to Tail» setzte ein Umdenken ein. Wiener (Roland Graf)

Es sind viel mehr Geschichten, die Henderson erzählt. Geschichten, die von der Zubereitung der Speisen handeln und mit viel Charme und Witz ausgestattet sind. Falstaff (Marion Topitschnig)

Ein Buch, das wirklich Spass macht beim Lesen. SRF1 «à point» (Maja Brunner)

Sollten Sie je in London weilen, gehen Sie im «St. John» essen. Und kochen Sie vermehrt Henderson-like. Oder lesen Sie wenigstens sein Buch. Es lohnt sich alles sehr. Zentralschweiz am Sonntag (Hans Graber)

Schnell wird klar, dass dieser Koch nicht nur Herzen zubereitet. Er berührt auch diejenigen seiner Gäste. Beobachter Natur (Myriam Zumbühl)

Ein Kochbuch, welches in die ausgewählte kulinarische Bibliothek eines jeden Kochs und eines jeden Gourmets gehört! buchgourmet.com (Klaus Leciejewski)  

So einfach wie genial. Literatur & Kunst (Ingrid Schindler)

Ein Buch, das nie aus der Mode kommt. Al dente

Kochbücher gibt es wie Sand am Meer. Dieses hier ist allerdings ein besonderes: Es ist das Konzentrat einer Küchenphilosophie. (...) Ein Buch für Sammler, für Neugierige und für alle, die sich gerne inspirieren lassen. Ernährung im Fokus (Rüdiger Lobitz)

Umsetzbare, anregende und bisweilen lässig geschriebene Anweisungen. einfachessen.ch (Ursula Lüthi)

Adrenalin, Bullshit und Chemotherapie

Gebunden, 168 Seiten. 2007.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Die Texte von Oswald Oelz reichen von A wie «Adrenalin» über H wie «Heldentaten» bis Z wie «Zu guter Letzt». Obwohl Oelz mit seinen Ideen ansteckend wirkt, ist er weder Missionar noch Rezeptverkäufer. Er drängt sein Leben niemandem auf. Was fasziniert und anspricht, ist der nüchterne Blick des Doktors auf die menschliche Existenz, gepaart mit den Erfahrungen am Berg. Was er schreibt, ist unverstellt hart und wirkt gerade dadurch befreiend und tröstlich. «Glasklar erlebt man das Leben. Und ebenso glasklar den Tod.»

Oswald Oelz war viele Jahre Chefarzt am Triemlispital in Zürich und ist seit seiner Jugend leidenschaftlicher Alpinist.

Oelz verkündet seine pointierten Ansichten weder von der Kanzel herunter noch aus einem intellektuellen Reduit heraus – sein Element ist das «volle Leben». Schweizerische Ärztezeitung (Bruno Kesseli) ...mehr

Oelz' Artikel zählen zu den lesenswerteren der hiesigen Prominentenpublizistik. NZZ am Sonntag (Urs Rauber)

Die verschwundene Seilbahn

In 52 Wanderungen durchs Jahr Gebunden, 192 Seiten, mit Fotografien von Tobias Madörin und Karten im Massstab 1:50'000. 2010.
SFr. 34.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei «Zu Fuss»-Wanderbücher erhalten Sie für 80 statt 102 Franken.

Der «Spiegel» bezeichnete ihn als «Schweizer Wanderpapst». Seine wöchentliche Kolumne «Zu Fuss» im «Tages-Anzeiger» und «Berner Bund» hat eine riesige Fangemeinde. Nun legt Thomas Widmer nach. Sein dritter Sammelband enthält wieder 52 Routen durchs ganze Jahr und alle Regionen des Landes. Ein vielfältiges Gehprogramm erwächst daraus: Berge, Pässe, Schluchten, Flusslandschaften, aber auch prähistorische Höhlen, exquisite Schlösser und einsame Kapellen werden erwandert. Und Restaurants, denn als ausgesprochener Geniesser nimmt Widmer jede Gelegenheit zur Einkehr wahr.

Thomas Widmer ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist und schreibt als Journalist für den «Tages-Anzeiger».

Seine Tipps sind einzigartig, weil sie mehr sind als nur Anleitungen zum Wandern, sie erzählen Geschichten über die Landschaft, lassen Begegnungen mit interessanten Menschen zu und enden meist in einer schönen Beiz. Bilanz ...mehr

Ebenso witzig wie informativ. 20 Minuten (Wolfgang Bortlik)

Widmer lesen ist wie Salznüsse essen. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. René P. Moor (Wanderwerk.ch)

Miss Universum

Gebunden, 253 Seiten, mit Bildern von Pascal Möhlmann. 2008.

Die heiss geliebten oder kalt gehassten Miss-Universum-Kolumnen aus «Das Magazin» gesammelt in einem Buch. Michèle Roten herself hat sie neu gelesen und überarbeitet: Was ihr nicht mehr gefiel, wurde gestrichen, einiges ergänzt bzw. berichtigt! und kommentiert und somit alles verschlimmbessert, wie sie meint. Hosen runter, Hände rauf, jetzt kommt die nackte Wahrheit. Aber keine Angst: Miss Universum bleibt Miss Universum, geändert wurde nur wenig. «Das hat bestimmt nichts mit Faulheit zu tun. Aber viel mit Qualität», schreibt der Schweizer Schriftsteller Martin Suter in seinem Vorwort.

Michèle Roten ist freie Journalistin und Buchautorin. Zudem führt sie den innovativsten Second-Hand-Laden Zürichs.

Für «Miss Universum» ist nichts unmöglich. Der Bund (Regula Fuchs)

Söldner für Europa

Mehr als eine Schwyzer Familiengeschichte Gebunden, 112 Seiten, bebildert. 2011.
SFr. 29.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
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Über eine Million Schweizer Söldner kämpften im Dienst fremder Mächte auf den Schlachtfeldern Europas. Sie waren begehrt und teuer. Reichtum, Ansehen und Elend waren der Lohn. Militär­unternehmer-Familien stiegen auf zur führenden Elite und ­bestimmten das Schicksal des Landes. Kein anderes Phänomen hat die Schweiz vor Beginn der Moderne stärker geprägt als das Söldnerwesen, kein Lebensbereich blieb unberührt. Die Folgen sind bis heute erkennbar.

Jost Auf der Maur ist mehrfach ausgezeichneter Reporter und schreibt heute für die «Schweizer Familie« und das «NZZ Folio».

Nicht in der blutleeren Sprache von Historikern, sondern mit dem Saft journalistischer Prosa beschreibt der Autor schonungslos den wirtschaftlichen Niedergang der Herrenlinie der Auf der Maur. Neue Luzerner Zeitung ...mehr

Anschaulich und lebendig erzählt der Nachkomme Jost Auf der Maur in seiner erweiterten Familiengeschichte von den politischen Auswirkungen eines wenig erforschten Wirtschaftszweigs. 20 Minuten

Das leicht leserliche und kurzweilige Buch will Denkanstösse vermitteln, erfrischend schonungslos, aber ohne rechthaberisch oder belehrend zu wirken. Bote der Urschweiz

Um die Wurst

Meistermetzger der Schweiz Gebunden, 125 Seiten, mit Porträts von Helmut Wachter. 2007.

Als Andreas Heller im Januar 2004 im «NZZ Folio» seine Serie um die Wurst begann, waren zwölf Folgen geplant. Inzwischen läuft die Rubrik das vierte Jahr: Heller reist in alle Winkel der Schweiz, immer einem nächsten Meistermetzger hinterher, der Fleisch, Fett und Gewürze in Därme stopft – bis die Köstlichkeit glänzt, drall und prall. Nicht alles, was in der Wurst drin ist, klingt appetitlich. Doch eine erstklassige Wurst, sagt Kochlegende Fredy Girardet, ist ein unübertrefflicher Genuss. In diesem Buch erfährt die «Terrine des einfachen Mannes» ihre längst fällige Würdigung.

Andreas Heller ist studierter Germanist und Historiker und arbeitet als Journalist beim «NZZ Folio».

Ein feines Büchlein, klug gestaltet vom jungen Echtzeit-Verlag, eindrücklich bebildert und vor allem berückend appetitlich geschrieben. NZZ am Sonntag (Jost Auf der Maur) ...mehr

Ein Leckerbissen. Monique Rijks

Auf den 128 Seiten geht es aber nicht nur um die Wurst, sondern ebenso sehr um die Menschen hinter dem Produkt – was durch die eigens für die Buchausgabe realisierten, unübertrefflichen Fotos von Helmut Wachter noch deutlicher wird. «Um die Wurst» wird so zu einer hinreissenden Reverenz an die Wurster und Metzger, die ihr Handwerk mit Hingabe pflegen.
St. Galler Tagblatt (Beda Hanimann)

Macht Appetit auf mehr – viel mehr. Südostschweiz

James Bond und die Schweiz

Gebunden, 304 Seiten, reich bebildert. 2008.
SFr. 38.00, Euro 29.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Wir sind Bond. Dies ist ein Buch über spektakuläres Kino. Es zeigt, weshalb die Schweiz eine Hauptrolle in der Saga des Superagenten 007 spielt. Das Buch beginnt mit Ian Flemings grosser Schweizer Liebe. Es schildert Sean Connerys Kneipentouren durch Andermatt, enthüllt das Geheimnis des Berner Bikinimädchens Ursula Andress. Und es berichtet, wie sich Bernhard Russi für Bond beinahe die Karriere ruiniert hätte. Zahlreiche Fotos aus Privatarchiven belegen die verblüffenden Swiss Connections des Agenten 007 – bis und mit Marc Forster. Ein Stück Kulturgeschichte. James Bond und die Schweiz ist spannend wie eine Agentenstory und ein einzigartiges Seherlebnis.

Michael Marti ist Germanist und Historiker. Beim «Tages-Anzeiger» leitet er den Bereich Digital und Newsnet und ist Mitglied der Chefredaktion.

Peter Wälty ist Historiker und Anglist. Er ist Leiter Digital bei «20 Minuten» und in der Branche als «James Bond des Onlinejournalismus» bekannt.

Wer Bondfan ist, muss dieses Buch lesen. Berner Zeitung (Hans Jürg Zinsli) ...mehr

«James Bond und die Schweiz» – das ist bekanntlich mehr als Anatole Taubmann, der unter der Regie von Marc Forster einen Satz auf Zürichdeutsch sagen darf. Und mehr als die knackige Muschelsammlerin Ursula Andress in «Dr. No». Wie ergiebig diese Beziehung aber tatsächlich ist, daran erinnern die Journalisten Michael Marti und Peter Wälty mit einer überraschend reichhaltigen Materialsammlung. NZZ (Christoph Egger)

Eine packende Buchrecherche. Der Bund

Das Buch liefert vorzügliches und exklusives Material. Tages-Anzeiger (Roger Zedi)

Schlicht grossartig ist das neue Buch «James Bond und die Schweiz» der beiden Zürcher Historiker Michael Marty und Peter Wälty. Neue Luzerner Zeitung (Arno Renggli)

Am Ende der prächtig und teilweise exklusiv bebilderten Lektüre hat man einiges über Bond und viel über die selbst- und fremdverschuldeten Klischees von der Schweiz als Tresor, Festung und Ferienwelt gelernt. St. Galler Tagblatt (Marcel Elsener)

Frisch gepresst

Aus dem Notizbuch eines Spitzenkochs Gebunden, 160 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter. 2010.
SFr. 34.00, Euro 27.00 (porto- und spesenfrei)
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Dieses Buch ist ein Appetitanreger. Es besteht aus unheimlich ­vielen Zutaten: Listen, Anekdoten, Rezepten, erregten Ausrufen und schwärmerischen Abschweifungen. Zum Beispiel schadet es nicht, zu wissen, was sich der Spitzenkoch denkt, wenn man sich in einem Gourmetrestaurant danebenbenimmt. Oder wie man schwarzen Schnaps macht. Was hässlich ist und trotzdem schmeckt. Wie man den Wein mit dem Telefonbuch öffnet. Noch Fragen?

Ivo Adam beschäftigt sich seit Jahren dienstlich mit gutem ­Geschmack und zwar äusserst erfolgreich. Heute ist er Geschäftsführer des Kultur Casino Bern.

Kein Kochbuch im herkömmlichen Sinn, kein Küchenlexikon à la Larousse, kein Knigge für Gäste und auch kein Weinführer für Anfänger – und doch ist es von allem ein bisschen. Die Texte sind frisch und frech von der Leber weg geschrieben, die Inhalte unterhaltsam und lehrreich und die Gestaltung sinnlich und zeitgemäss. Bilanz ...mehr

Für jeden Gourmet eine wunderbare Quelle für den kulinarischen Gesprächsstoff zu Tisch. Die Weltwoche

Leichte Häppchen, die anregen, erstaunen, Vergnügen bereiten. Passend dazu sind Hans-Jörg Walters Fotografien von flach gepressten Lebensmitteln. Schweizer Familie

Für alle, die kochen können, sich aber gerne den einen oder anderen Kniff abschauen. Basler Zeitung

Ochsenbein

Erfinder der modernen Schweiz Gebunden, 656 Seiten, 2. erweiterte Auflage. 2015.
SFr. 48.00, Euro 44.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Die Schweizer Bundesverfassung von 1848 ist ein Geniestreich. Ulrich Ochsenbein leitet das Erfinder­gremium. Er ist Mitglied der ersten Bundesratsequipe, wird aber 1854 nicht bestätigt. 25 Jahre später verliert er einen aufsehenerregenden Verleumdungsprozess, die erste Ochsenbein-Biografie ist ein reines Bashing. Das Zerrbild wird Standard und bleibt es bis heute. Über 350 bisher unbekannte Briefe werfen nun ein ­neues Licht auf den ungewöhnlichsten Staatsmann, den die Schweiz je hatte: Bundesrat Ochsenbein über sich, seine ­politischen Freunde und seine Feinde.

Rolf Holenstein war lange Jahre als Redaktor und Korrespondent für die «Weltwoche» tätig. Seit 2001 ist er freier Journalist und Buchautor.

Diese Biografie ist geeignet, unsere Kenntnis der Gründungsgeschichte der modernen Schweiz nachhaltig zu verbessern. Es ist Rolf Holenstein gelungen, bei aller Seriosität im Umgang mit den Quellen eine Art Politkrimi zu schreiben. Das Buch hat das Zeug zum Bestseller. NZZ am Sonntag (Tobias Kaestli) ...mehr

Rolf Holenstein hat den Mann aus der Versenkung geholt und eine faszinierende, höchst lebendige Biografie über ihn geschrieben. Dabei hatte Holenstein das Glück, dass er auf 374 bislang unbekannte Briefe von Ochsenbein gestossen war, die dessen filmreifes Leben frisch beleuchten. Das Magazin

Rolf Holenstein hat neue Quellen entdeckt, alte Quellen neu gewertet und eine meisterhafte Biografie geschrieben, die Bestand haben wird. Die Weltwoche

Figuren wie Ochsenbein fehlen heute. Sässen sieben solche Kaliber im Bundesrat – die US-Steuerbehörde IRS, Peer Steinbrück und Wüstendespot Qadhafi würden sich die Zähne ausbeissen. SonntagsZeitung (Matthias Halbeis)

Rolf Holenstein schildert Aufstieg und Niedergang von Ulrich Ochsenbein nicht nur sehr lebendig, sondern auch wissenschaftlich glaubwürdig, basierend auf akribischem Quellenstudium. Der Landbote

Yello

Boris Blank und Dieter Meier Gebunden, 224 Seiten, reich bebildert. 2011.
SFr. 36.00, Euro 28.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Es gab eine Zeit in den Siebzigern, da war Boris Blank Vertreter für Schreibmaschinen. Nachts arbeitete er daran, aus Geräuschen Musik zu komponieren. Dieter Meier machte Aktionskunst und schrie sich als Sänger in Punkbands die Seele aus dem Leib. Ein Plattenhändler machte die beiden dann bekannt: Es war der Moment, in dem Yello geboren wurde, das Schweizer Musikduo, das nicht bloss weltweit grossen Erfolg hatte und Millionen von Platten verkaufte, sondern durch seine radikale, ungehörte Musik etwas erreichte, was nur wenige für sich reklamieren können: Sie kreierten einen neuen Musikstil.

Daniel Ryser liess sich von Blank und Meier erzählen, wie Yello entstand, wie plötzlich die Musikwelt nach Zürich blickte und wie das war, mit dem Yello-Fan Ringo Starr zu feiern und mit Shirley Bassey einen Hit zu komponieren. Mit Statements von Moby, Afrika Bambaataa, Anton Corbijn und anderen. Und Mean Monday, dem exklusiven Yello-Track zum Buch.

Daniel Ryser ist Journalist, Buchautor und Slampoet. Er schreibt als Inlandredaktor für die Wochenzeitung «WOZ».

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Yello in grossartigen Miniaturen. Max Dax ...mehr

Ryser pflegt eine knappe, schnörkellose und doch irgendwie wilde Sprache. Sie passt gut zu den verspielten Popkosmopoliten, denen er sich – mit Jahrgang 1979 kaum von nostalgischen Gefühlen belastet – annähert. Berner Zeitung (Samuel Mumenthaler)

Das Buch von Daniel Ryser ist mit grosser Sorgfalt recherchiert, es orientiert sich an guten, überraschenden Geschichten, ist erfrischend und aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben. Nicht nur im Kleinen überzeugt die Biographie, sondern auch im Grossen. Rysers Buch macht klar: Yello ist ein ganz grosses Stück Popgeschichte. St. Galler Tagblatt (Philipp Reichen)

Höchst empfehlenswert! 20Minuten (Wolfgang Bortlik)

 

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 1

Aargau, Luzern, Obwalden, Nidwalden, Schwyz, Zug, Zürich Leineneinband, 208 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer. 2012.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Die ganze Buchreihe en bloc erhalten Sie für 129 statt 155 Franken.

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist ein überquellender Schatz an Preziosen, sein Inventar umfasst über 400 registrierte Produkte: vom Augustiner Schüblig über Rivella bis zur Zuger Kirschtorte. Nun gibt es diesen Fundus, gerafft in unterhaltsamen Texten, endlich auch als Buch: Die fünfbändige Reihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz» ist eine Sammlung einheimischen Geschmacks.

Paul Imhof ist Journalist und Buchautor. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

Ein handliches Buch, das man allen heimatbewussten Geniessern in die Hand drücken möchte. Zentralschweiz am Sonntag ...mehr

Endlich liegt ein Buch über das kulinarische Erbe der Schweiz vor! slow.ch

Eine gut lesbare und unterhaltsame Zusammenfassung einer grossen Forschungsarbeit. SRF1

Imhofs Miniaturen sind mit persönlichen Erlebnissen und Vorlieben gewürzt. Das macht die Lektüre ebenso genussreich wie die porträtierten Bissen. Bioterra

Kleines Land, grosse Speisekammer. Der Sonntag (Pascal Cames)

Berggorillas – Eine Hommage

Mountain Gorillas - An Hommage. Gorilles de Montagne - Un Hommage. Gebunden, 256 Seiten, reich bebildert, dreisprachig. 2011. Hardcover, 256 pages, full of pictures, in three languages. 2011.
SFr. 56.00, Euro 42.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Berggorillas sind freundliche und selbstgenügsame Waldwesen. Trotz ihrer erstaunlichen Kraft sind sie äusserst sanft und einfühlsam. Sie besitzen eine beeindruckende soziale Sensibilität, mit der sie, interessiert und neugierig, auch ihre eigene Artgrenze überschreiten. Ihr Wesen ist, trotz aller Studien, noch kaum erschlossen und mit Worten kaum zu würdigen, darum eine Hommage mit Bildern und Zitaten.

Jörg Hess ist freischaffender Zoologe, Verhaltensforscher, Autor und Tierfotograf.  

Die Bilder sind von einer hypnotischen Tiefe. Sie strahlen die Zuneigung des Fotografen aus, der sich zu den Gorillas hingezogen fühlte und dafür mit Duldung und Sympathie der grandiosen Tiere belohnt wurde. Das Magazin (Christian Seiler) ...mehr

Wer den Zoologen Jörg Hess schon erlebt hat, muss dieses Buch lieben. St. Galler Tagblatt

Ein Bilderbuch zum Staunen für alle Menschen ab 5 Jahren. Basler Zeitung (Christine Richard)

Drogen, Krieg, Mexiko

Der gefährlichste Ort der Welt Gebunden, 256 Seiten. Das Buch enthält Bilder, zensuriert wurden nur die brutalsten. 2013.
SFr. 32.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Der mexikanische Drogenkrieg ist das brutalste Gemetzel der Gegenwart. 60'000 Menschen wurden ermordet, 25'000 sind spurlos verschwunden. In Sandro Beninis erschütterndem Buch treten in Erscheinung: Der Killer, der nachts von seinen Opfern heimgesucht wird. Ein hilfloser Staatspräsident mit seinen Soldaten. Frauen, die sich in Drogenbosse verlieben und morden. Musiker, die Balladen auf Drogenhändler anstimmen und sterben müssen.

Sandro Benini hat Literatur studiert, war Lateinamerika-Korrespondent und leitet heute das Auslandressort beim «Tages-Anzeiger».

Benini kommt nahe an die einzelnen Protagonisten heran und reichert deren Einzelschicksale gekonnt mit Fakten an. Sein Buch gibt einen guten Überblick über die derzeitige Lage in Mexiko. NZZ (Nicole Anliker) ...mehr

Eine gut gemachte, sehr informative Gesamtschau. Basler Zeitung (Mischa Hauswirth)

Packend erzählte Geschichten. NZZ am Sonntag (Victor Merten)

Besonders detailreich und ungeschönt realistisch. Walliser Bote

Benini kennt die Hintergründe, die Anekdoten, hat einen guten Überblick, schreibt verständlich und spannend. 041 Kulturmagazin (Ivan Schnyder)

Ein lesenswertes Buch. dpa (Klaus Blume)

Wer die Ursachen, Zusammenhänge und Folgen des mexikanischen Drogenkriegs besser verstehen möchte, dem sei Sandro Beninis Buch wärmstens empfohlen. rezensionen.ch (Regula Portillo)

Reise zum Geschmack

Zwölf kulinarische Ausflüge über die Grenze Gebunden, 176 Seiten, illustriert von Markus Roost. 2010.
SFr. 34.00, Euro 27.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei Bücher zum «Geschmack» erhalten Sie für 88 statt 98 Franken.

Jede Reise beginnt mit einer simplen Frage: Wie schmeckt das wirklich? Christian Seiler ist an Originalschauplätze gereist, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen: Wie ist die Pizza in Neapel? Was zeichnet den gebratenen Hering in Stockholm aus? Wie bereiten die Leute von Nizza den Salade niçoise zu? Mit Rezepten zum Nachkochen, einschlägigen Adressen und jeder Menge nützlicher Reisetipps.

Christian Seiler ist Journalist und Autor zahlreicher Bücher. Er schreibt für diverse Zeitschriften übers Essen, Trinken und Reisen.

Eine Ode an das schöne Leben, eine Verbeugung vor gutem Essen, vor allem aber eine hinreissende Liebeserklärung an unseren einzigartigen Kontinent. FAZ (Johanna Adorjàn) ...mehr

Appetitanregende Streifzüge durch die europäische Esskultur. Die Zeit

Ein Leckerbissen für bibliophile Geniesser. NZZ 

Man kriegt ein sehr gutes Bauchgefühl für Europa, wenn man dieses Buch gelesen hat. Radio SRF2 Kultur

Iss, Christian, iss! Des Lesers Hunger nach solcher Literatur ist gewaltig. Der Sonntag 

Eine Liebeshymne auf die vielfältigen Gerichte und die Einzigartigkeit europäischer Esskultur. Vinum

Das Buch macht definitiv Lust, selbst auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen. Hotel Revue

Auesgarnidwahr und iSee

Gebunden, 160 Seiten, reich bebildert. Ergänzt um ein separates «iSee» Booklet. 2007.
SFr. 36.00, Euro 28.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

«Märliprinze si längwiligi Sieche», beginnt eine Geschichte von Reeto von Gunten, der mit berndeutschen Lesungen die urbanen Clubs erobert hat. Mit seiner neuen Tour «iSee» entstaubt er den langweiligen Dia-Abend. Reeto wechselt zwischen Realität und Fiktion, vom Hochdeutschen zur Mundart, vom Geplanten ins Unvorhersehbare.

Reeto von Gunten ist Radiomoderator, Autor und Geschichtenerzähler.

Witzige, schnelle und oft ironische Geschichten. Das ureigene und trotzdem zeitgemässe Berndeutsch des Erzählers schafft den Sprung in die Gegenwart genauso spielend wie die Szenerien der oft märchenhaften Begebenheiten. Argauer Zeitung ...mehr

Wer unversehens mit dem Helikopter in den Zoo fliegt, zwei Borkenkäfer beim sündigen Liebesspiel auf der Arche Noah belauscht oder auf einem Rennvelo mit 72 Gängen unterwegs ist, könnte sich in die phantastische Welt des Reeto von Gunten verlaufen haben. Zürichsee Zeitung

Geschmack der Liebe

Liebesgeschichten zum Nachkochen Gebunden, 120 Seiten, mit Zeichnungen von Peter Gut. 2010.
SFr. 32.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Alle drei Bücher zum «Geschmack» erhalten Sie für 88 statt 98 Franken.

Viele Frauen, denen Jost Auf der Maur in seinem Leben begegnet ist, haben ihm unvergessliche Gerichte gekocht, zubereitet in glücklichen Stunden. Nun erzählt er in zwölf Geschichten, wahr und zärtlich, wie es zu den kulinarischen Erlebnissen gekommen ist. Ein Glück, dass er die Rezepte aufgeschrieben hat: von der heiligen Tomatensuppe bis zum Risotto-Geheimnis von Breno.

Jost Auf der Maur ist mehrfach ausgezeichneter Reporter und schreibt heute für die «Schweizer Familie« und das «NZZ Folio».

Lange nicht mehr hat man so Aufwühlendes, so Pointiertes über den Genuss in all seinen Facetten gelesen. Tages-Anzeiger (Daniel Böniger) ...mehr

Landeskunde und Lebenskunst vom Feinsten, viel über Basel, sprachliche Hochgenüsse – und am Ende jeder Geschichte ein schlichtes Kochrezept. Das Einfache zieht uns hinan. Ein Buch zum Verschnabulieren. Basler Zeitung (Christine Richard)

Jede einzelne Geschichte hat ihre eigene Magie, ihr eigenes Drama. Doch Amor ist flüchtig, Bacchus ist es nicht. Deshalb sollte man bei aller Liebe zu den Frauen die Rezepte nicht ausser Acht lassen. An ihnen dürfen sich auch andere bedienen, uns sie werden es nicht bereuen. Tages-Anzeiger (Paul Imhof)

Jost Auf der Maur ist auch an seinem professionellen Handwerk gereift wie ein guter Wein. Er ist nicht einfach Reporter, er ist eine gottverdammte Edelfeder, ein durchtriebener Wort-Magier, der unentrinnbar in die Seelen schreibt. OnlineReports (Peter Knechtli)

Xavier Mertz

Verschollen in der Antarktis Bild- und Textband, leinengebunden, im Schuber, 160 und 192 Seiten, mit zwei beigelegten historischen Karten. 2013.
SFr. 58.00, Euro 48.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Basierend auf dem Tagebuch von Xavier Mertz, Mitglied der australischen Expedition um 1911, beschreibt Jost Auf der Maur die abenteuerliche Reise des ersten Schweizers in der Antarktis. Über hundert Aufnahmen von Mertz und seinem Kompagnon, dem berühmten Berufsfotografen Frank Hurley, liefern in einem zweiten Band grandiose Bilder aus dem ewigen Eis, kommentiert von Martin Riggenbach.

Jost Auf der Maur ist mehrfach ausgezeichneter Reporter und schreibt heute für die «Schweizer Familie« und das «NZZ Folio».

Martin Riggenbach ist studierter Geograf und Historiker und verfasste seine Lizentiatsarbeit zum Nachlass von Xavier Mertz.

Ein packendes, sorgfältig recherchiertes, kenntnisreich und leichtfüssig geschriebenes Buch. NZZ (Heidi Gmür) ...mehr

Auf der Maur ging gründlich ans Werk. Die Zeit (Urs Willmann)

Eine bewegende Geschichte eines abenteuerhungrigen jungen Schweizers. SRF2 Kultur (Daniel Theis)

Eine hochspannende Geschichte über physische und psychische Grenzen. St. Galler Tagblatt (Beda Hanimann)

Ein Muss für alle Freunde wagehalsiger Abenteuer-Literatur. Weltexpress (Frank Willmann)

Mit grosser Sorgfalt hat Jost Auf der Maur recherchiert und das Abenteuer spannend niedergeschrieben. Polar News

Marco Camenisch

Lebenslänglich im Widerstand Gebunden, 208 Seiten. 2015.
SFr. 29.00, Euro 27.00 (porto- und spesenfrei)
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Er schmeisst das Gymnasium und jobbt als Kuhhirt auf der Alp. Lebt in Kommunen, liest anarchistische Traktate, wird Vater – und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke und gegen Staudämme sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, kann fliehen, taucht ab. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen – und Marco Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Kurt Brandenberger hat ihn während drei Jahren im Gefängnis besucht, seine Tochter, seine Ehefrau getroffen und mit Genossen und Gefährtinnen gesprochen.

Kurt Brandenberger (1948–2015) war ein umtriebiger Reporter und hoch geschätzer Dozent für Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus.

Spannend wie ein Krimi lässt das Buch auch etliche Gesellschaftsdebatten der 1970er und 80er Jahre aufblitzen. NZZ Bücher am Sonntag (Claudia Mäder) ...mehr

Eine exakte und differenzierte Auseinandersetzung, die sich streckenweise liest wie ein Krimi. Südostschweiz (Anja Conzett)

Eine lesenswerte Chronik eines bewegten Lebens. Bündner Tagblatt (Luca Geisseler)

Ein sorgfältig recherchiertes Buch. Und über weite Strecken eine äusserst rasant erzählte Reportage, bei der man sich ganz nah am Geschehen fühlt. WOZ (Markus Spörndli)

Trotz Brandenbergers Treue zur sachlichen Recherchearbeit liest sich das Buch wie ein Roman. Watson.ch (Anna Rothenfluh)

Liest sich flüssig und spannend. SRF2 Kultur (Raphael Zehnder)

Es ist ein journalistisches und biografisches, kein politisches Buch. Aber nichtsdestotrotz ein wichtiges für die Schweizer Oppositionsgeschichte. Junge Welt (Patricia D'Incau)

Die 50

wichtigsten Künstler der Schweiz Gebunden, 224 Seiten, mit Porträts von Tom Haller. 2007.
SFr. 38.00, Euro 29.00 (porto- und spesenfrei)
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Jeden Juni, pünktlich zur «Art Basel», publiziert Jörg Becher im Wirtschaftsmagazin «Bilanz» eine Rangliste mit den fünfzig wichtigsten Künstlern der Schweiz. Am Anfang war die Irritation gross. «Kunst lässt sich nicht in eine Rangliste pressen!», warf man Becher vor. Seit 15 Jahren gibt es diese Liste, inzwischen ist sie fest etabliert – beim Publikum, bei Sammlern und Galeristen, ja sogar unter den Künstlerinnen und Künstlern selbst. Was bisher noch gefehlt hat: das Buch zur Liste – mit Fotoporträts und Werkschauen in Bild und Text.

Jörg Becher ist studierter Ökonom und arbeitete lange Jahre als Wirtschaftsjournalist, u.a. für die «Bilanz».

Ein handlicher Wegweiser im Dickicht des Kunstbetriebs: mit verständlichen Texten und hervorragenden Fotoporträts. Der Bund (Magdalena Schindler) ...mehr

Un formidable et très utile livre. Le Temps (Lorette Coen)

Wer in diesem Kunstsommer mitreden will, muss dieses Buch gelesen haben. SRF Kulturplatz (Eva Wannenmacher)

 

Grimassenherz

Eine Reise zurück ins Leben Gebunden, 96 Seiten. 2009.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
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Der Schweizer Journalist Markus Schneider erlitt nach einer Herzoperation zwei Hirnschläge. Darauf wurde er für fünf Wochen ins künstliche Koma versetzt. Als er aufwachte, lebte er unter Nashörnern. Überall Nashörner! Eines fuhr auf einer Fähre auf dem Rhein in Basel, umgarnt von Fotografen und Kameraleuten des Fernsehens. Am nächsten Morgen sass er in einem Flugzeug Richtung Sumatra, zusammen mit einem Tiger aus Vanille-Eis. Was er sonst alles erlebte und wie er wieder schlucken, lesen, gehen und rechnen lernte, erzählt Markus Schneider in diesem Buch. Ein Bericht über seine Reise zurück ins Leben.

Markus Schneider ist studierter Ökonom und arbeitet als Journalist bei der «Schweizer Familie». Er ist Mitgründer des Echtzeit Verlags.

Journalistisch und nüchtern ist es geschrieben; die gut 80 Seiten lesen sich zügig und leicht. Schneider schildert die Erlebnisse ohne Bitterkeit, manchmal gar lustig, tragikomisch. Berner Zeitung (Sarah Pfäffli) ...mehr

Nicht um eine distanzlose Moritat handelt es sich, sondern vielmehr um einen mit Witz geschriebenen, hoffnungsgetränkten Bericht über einen heiklen Lebensabschnitt. Tages-Anzeiger

Intelligent, sehr berührend und – witzig. News

Der Optimismus, den Schneider nach einer Herzoperation plus zwei Hirnschlägen, künstlichem Koma, monatelanger Rehabilitation und Neugeburt in dieses Buch hineinschreibt, ist zum Glück ansteckend. Sehr sogar. Schweizer Buchhandel (Carlo Bernasconi)

An Europas Grenze

Fluchten, Fallen, Frontex Klappenbroschur, 176 Seiten. 2012.
SFr. 29.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

«Auf diese Wiese kommt der Zaun», sagt der griechische Grenzwächter. Ein Metallrahmen mit Stacheldraht, zwei Rollen breit und sieben hoch. Hier also beginnt und endet Europa. Kaspar Surber reiste nach Lampedusa, Strassburg, Griechenland, Warschau. Entstanden ist eine Sammlung von Recherchen und Stimmen: Zu Wort kommen Flüchtlinge, Polizisten, Politikerinnen, Anwälte, Aktivistinnen, Fischer, Grenz­wächter und einige Schweizer. Ein Buch aus der Gegenwart, dem arabischen Frühling und der Wirtschaftskrise, das in der Migrationsdebatte den Horizont öffnet.

Kaspar Surber ist Redaktionsleiter Kultur bei der Wochenzeitung «WOZ« und Mitbetreiber des St. Galler Clubs «Palace».

Die detaillierten Schilderungen der Einzelschicksale, von Hunger, Obdachlosigkeit und Gewalt, gehen unter die Haut und werfen im Hinblick auf den eingeschlagenen Weg in der Migrationspolitik Fragen auf. NZZ ...mehr

Surbers Buch ist eine Sammlung von Episoden von Menschen über Menschen. Und gibt damit der allzu oft rein technokratisch mit Zahlen und Statistiken geführten Migrations- und Asyldebatte ein Gesicht. St. Galler Tagblatt (Christian Kamm)

Pünktlich zur heftig geführten Asyldebatte gibt jetzt ein spannendes Buch Gegensteuer. Es sind interessante Blicke auf die europäische Migrationspolitik. Nicht aus der sicheren Warte des Bundeshauses, wo die Asylpolitik in der Herbstsession weiter verschärft wird. Surber begibt sich an Ort und Stelle. Aargauer Zeitung (Stefan Schmid)

Kaspar Surbers Buch zeigt auf, dass die europäische Politik im Zuge der Globalisierung geradezu absurdes Theater ist und in der Realität nur Stückwerk. Badische Zeitung (Pascal Cames)

Die Kaltenbach

Gebunden, 144 Seiten, bebildert. 2008.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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In diesem biographischen Reader werden Leben und Wirken des Phänomens Marianne Kaltenbach skizziert. Prominente Weggefährten kommen zu Wort, und nie gesehene Schnappschüsse aus dem Privat­archiv komplettieren ein interessantes Stück schweizerischer Kulturgeschichte.

Christian Seiler ist Journalist und Autor zahlreicher Bücher. Er schreibt für diverse Zeitschriften übers Essen, Trinken und Reisen.

Leandra Graf betreute über 15 Jahre lang das Gourmet-Ressort der «Schweizer Familie». Zuvor arbeitete sie für die «Annabelle» und dort auch mit Marianne Kaltenbach.

Eine faszinierende Biografie mit wachen, heiteren Sinnen geschrieben, Kaltenbach-like. Wunderbar etwa die Episode, wie die Kaltenbach den Küchengott Paul Bocuse bekochen musste. Die Weltwoche (Julian Schütt) ...mehr

Ein Spiegel unserer Essgewohnheiten im Wandel der Zeit. Schweizer Familie

«Die Kaltenbach». So lautet der Titel. Kurz und sec. Mehr braucht er auch nicht zu sagen, denn Marianne Kaltenbach ist eine Legende und fast ein bisschen so etwas wie ein Nationalheiligtum. NZZ am Sonntag

Kurzbefehl

Der Kompass für das digitale Leben Gebunden, 200 Seiten. 2010.
SFr. 33.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
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Die einen heulen rum, andere sind blind vor Liebe, alle sind wir überfordert: Willkommen im digitalen Leben. Wir entwickeln viel schneller neue Dinge, als wir mit ihnen umgehen können. Dieses Buch bietet Rat und Denkanstösse: Muss ich immer erreichbar sein? Darf ich mein Date googeln? Was weiss Facebook über uns? Wie verändert die Digitalisierung unser Denken? Was für ein Homo digitalis bin ich? Und wo fahre ich ganz altmodisch analog besser? Das digitale Leben ist unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Es nicht zu verstehen, können wir uns nicht leisten.

David Bauer ist ein bestens integrierter «digital immigrant», Journalist und arbeitet zurzeit als Head of Storytelling für die «NZZ».

Das Buch nimmt sich all jenen ­Fragen an, die das digitale Leben an uns stellt. Fragen, die weder Google noch Wikipedia beantworten können. Das Magazin ...mehr

Ein Handbuch, nicht nur für Anfänger. Verständlich und äusserst unterhaltend. Basler Zeitung

Knigge hat in vergangenen Jahrhunderten mitgeholfen, die gesellschaftliche Etikette zu wahren. Hilfestellung für das digitale Leben im 21. Jahrhundert kommt nun von David Bauer. Tages-Anzeiger

Bauer schreibt mit Witz und Weisheit. 20 Minuten

Stolen Moments. 1522 Jazzkolumnen

Leinengebunden mit Schutzumschlag, bebildert, 1320 Seiten. 2013.
SFr. 78.00, Euro 63.00 (porto- und spesenfrei)
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Seit schon dreissig Jahren erscheint in jeder «Weltwoche» eine Kolumne von Peter Rüedi. Wie die Musik, mit der sie sich befasst, ist jede Kolumne eine mal längere, mal kürzere Improvisation über gegebene Themen. Der Jazz ist die Summe einer Unzahl von Spielformen und Stilformen und Auferstehungen. In 1522 Miniaturen wird in diesem Buch ein Ganzes sichtbar. Ein Zusammenhang. Und, dank umfangreicher Register, ein einzigartiges Nachschlagewerk, in dem jede und jeder der Spur seiner eigenen Geschichte mit dem Jazz nachgehen kann.

Peter Rüedi ist Kulturjournalist und Verfasser der ersten grossen Biografie über Friedrich Dürrenmatt (Diogenes).

Das ist ein Buch nach meinem Herzen. Kein blosses Nachschlagewerk, sondern das Zeugnis einer lebenslangen Passion und ein Wunderwerk der Abschweifung. NZZ am Sonntag (Manfred Papst) ...mehr

1522 Liebeserklärungen. NZZ (Ueli Bernays)

Dieses Buch ist ein Geschenk und ein immer wiederkehrender Grund, zum CD-Regal zu gehen und sich und der Musik einen gemeinsamen Augenblick zu gönnen. Die Zeit (Stefan Hentz)

Eine Fundgrube für Fans und ein Lesevergnügen. Spiegel Online (Hans Hielscher)

Kaum einer schreibt so geistreich über Jazz wie Peter Rüedi. Tages-Anzeiger (Christoph Merki)

Für Jazz-Fans ist «Stolen Moments» eine Bibel. hifi & records (Sven Thielmann)

Absolute «Winning Moments»! JazzZeitung (Thomas J. Krebs)

Eine schier unerschöpfliche Entdeckungsreise durch die vielfältigen Facetten moderner Musik. Stereo (Reiner H. Nitschke)

Von Text zu Text, ja Absatz zu Absatz ein geistiges Abenteuer. Edelstoff für Lesefreudige und eine Fundgrube für Leute, die Musikgeschichte auch als Zeit- und Geistesgeschichte begreifen. Neue Musikzeitung (Roland Spiegel)

So ernst nimmt Rüedi den Jazz, dass er ihm einen geistesgeschichtlichen Horizont verleiht. Was wiederum beweist: Nur wer von vielem etwas versteht, versteht auch eine einzelne Sache richtig. Fidelity (Hans-Jürgen Schaal)

Unbedingt empfehlenswert! Tonart

Eine veritable Schatztruhe. Ein Ziegelstein von einem Buch. Gewichtig, in jeder Hinsicht. Jazzthetik (Ulrich Kriest)

Stil bei Rüedi, das bedeutet vieles, das ist eine Melange aus eminentem Sprachgefühl, aus genauer Form und einer dem Jazz entlehnten Lässigkeit. Wenn das Adjektiv nicht so abgegriffen wäre, würde ich sagen: absolut sophisticated. MDR (Martin Hoffmeister)

Hut ab: das bislang wichtigste Buch über den Jazz seit 1980. Rondo (Werner Stiefele)

Ein Buch, das in jede ordentliche Hausbibliothek gehört. Ohne Haltbarkeitsdatum. Dabei quecksilbrig lebendig. Kreuzer (Jürgen Lentes)

Rüedis Betrachtungsweisen der Musik sind von unglaublich grossem Horizont. Wir verneigen uns. Tracks Magazin (Christoph Hug)

Peter Rüedi gehört zweifelos zu der vielleicht eine Handvoll zählenden Schar der Edelfedern der Musikkritik im deutschsprachigen Raum. Hessische Allgemeine (Peter Fritschler)

Ein monumentaler Band. Eine Jazz-Enzyklopädie, in Miniaturen entstanden, in denen selbst Kenner noch manchen Fund machen dürften. Buchkultur (Alexander Kluy)

Ein Geschichtsbuch mit viel Drive und Groove, aus dem die Lust und Liebe zum Genre spricht. Eine sprachintensive Hymne auf den Jazz. Südwest Presse (Udo Eberl)

Wenn Rüedi über Jazz schreibt, tönt es wie Jazz: improvisiert, assoziativ, leidenschaftlich. St. Galler Tagblatt (Bettina Kugler)

Hier ist ein Gourmet am Werk, ein Liebhaber, der den Jazz als moderne Kunstform in einen Gesamtzusammenhang stellt und ein erweitertes Zielpublikum anspricht. Programmzeitung (Ruedi Ankli)

Das gute Gespräch

Wie man erfolgreich fragt Gebunden, 168 Seiten. 2009.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Was ist ein gutes Gespräch? Wie schafft man es, dass sich ein Mensch öffnet, dass er vertraut, dass er Dinge sagt, die er noch nie erzählt hat? Der vielfach ausgezeichnete Journalist Peer Teuwsen, der von Yoko Ono über Robbie Williams und Susan Sontag bis Walter Kempowski mit vielen herausragenden Menschen unserer Zeit Interviews geführt hat, gibt in diesem Buch anhand praktischer Beispiele Anleitungen fürs gute Gespräch. Und er spricht mit einigen der besten Interviewer des deutschsprachigen Raums über ihre Techniken.

Ein kurzweiliges und nützliches Buch für Journalisten wie Medienkonsumenten. SonntagsZeitung (Michael Soukup) ...mehr

Vorgestern kam eine silbergraue Schönheit im eleganten schwarzen Umschlag an – habe sie sofort «verputzt». Und zwar mit Vergnügen! Sibylle Lewitscharoff

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 2

Bern, Jura, Solothurn, Basel-Landschaft und Basel-Stadt Leineneinband, 224 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer. 2013.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)
Die ganze Buchreihe en bloc erhalten Sie für 129 statt 155 Franken.

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist ein überquellender Schatz an Preziosen, sein Inventar umfasst über 400 registrierte Produkte: vom Tête de moine über Fasnachtskiechli bis zur Ovomaltine. Nun gibt es diesen Fundus, gerafft in unterhaltsamen Texten, endlich auch als Buch: Die fünfbändige Reihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz» ist eine Sammlung einheimischen Geschmacks.

Paul Imhof ist Journalist und Buchautor. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

Ein Muss für alle, die sich für Herkunft und Geschichte typischer Schweizer Produkte interessieren. Hotel Revue ...mehr

Ein Leseschmaus! Berner Zeitung

Ein Buch voller Köstlichkeiten. Basler Zeitung

Spannend und unterhaltsam geschrieben. Tageswoche

Schlaraffenland Schweiz. 20 Minuten

Umfassend und fundiert – ein wahrer Wissensschatz! Coopzeitung

So mannigfaltig schmeckt die Schweiz. Bolero Magazin

Imhof ist ein virtuoser Dokumentalist, sein Wissen immens. Bioterra

Die sieben Leben des Guido T.

Gebunden, 176 Seiten, bebildert. 2014.
SFr. 32.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
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Der Abstieg von Guido T. schien von Kindheit an vorgezeichnet. Von den Eltern vernachlässigt, im Klosterheim missbraucht, ins Zürcher Einbrecher- und Zuhältermilieu abgerutscht, im Gefängnis gelandet. Und doch schafft es Guido, sich mit eigener Kraft aus dem Sumpf zu ziehen. Er wird Seemann auf Hochseefrachtern, Vorarbeiter bei Schweizer Konzernen in Arabien, Baustellenleiter eines nigerianischen Oligarchen. Er lernt Englisch, Arabisch, Hausa, bekommt Hauspersonal und Polopferde. Und er konvertiert zum Islam. Die unwahrscheinliche Biografie des heute 70-Jährigen ist ein Stück Zeitgeschichte. Die Schweiz aus der Sicht eines Bürgers, der von ganz unten kam.

Bernhard Odehnal ist Korrespondent des «Tages-Anzeigers» für Österreich und Osteuropa mit Sitz in Wien. Guido T. lernte er im Zuge seiner Recherchen über Missbrauchsfälle im Kloster Fischingen kennen.

Eine atemberaubende Lebensgeschichte – ein fantastisches Stück Oral History. WOZ (Susan Boos) ...mehr

Die bewegende Biographie eines Menschen, der sich immer wieder mit eigener Kraft aus dem Lebenssumpf gezogen hat. Thurgauer Zeitung (Christoph Fust)

Ein Leben, das alles beinhaltet: Tragik, Abenteuer, Fehltritte, grosse Leistungen, denen grosse Abstürze folgten. Guido T.'s Biografie berührt und schockiert im steten Wechsel. Luzerner Zeitung (Arno Renggli)

Guido T.'s Biografie ist farbig und wild. Tages-Anzeiger

Bernhard Odehnal hat aus den «sieben Leben des Guido T.» ein Buch gemacht, das seinen märchenhaften Titel verdient. Denn wie jedes Märchen ist es ein bisschen unglaublich, voll grosser Überraschungen und nicht immer nur schön. Augustin (Lisa Bolyos)

Ein Leben voller Stürme. Migros-Magazin (Michael West)

Federer für alle

Gebunden, 96 Seiten. 2011.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
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Eine wortgewaltige Hommage an King Roger, die ewige Nummer 1 der Welt. Christian Uetz feiert den Tennisspieler als unsterbliches histori­sches Ereignis und setzt diesem übermütig, selbstironisch und voller Verehrung ein poetisches Denkmal für alle Zeit.

Christian Uetz ist ein philosophischer Poet und Romanautor. Seine Performance-Auftritte sind legendär.

Ein irr-lustiges Buch über Roger Federer. Da kaum einer so in Zungen reden kann wie Uetz, weitet sich die Extase des Religiösen ins Kosmische und damit auch ins Komische. Hoffentlich entdecken nun neue Leser Uetz, denn niemand schlägt mit seiner Zunge solche Purzelbäume voll Witz und Verzweiflung. Da war Boris Beckers Hechtrolle ein Nichts dagegen. Du (Stefan Zweifel) ...mehr

Uetz’ Hommage ist ein Werk von wunderbarem Irrwitz: In zehn Kapiteln nähert sich der Poet seinem Idol, manchmal auf kollegialer Augenhöhe, meistens aber auf Knien, mit der Begeisterung des Gläubigen, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um kein Spiel von «Roger Unser» im Fernsehen zu verpassen. Tages-Anzeiger (Martin Halter)

Kaum einer spielt mit dem Racket so virtuos wie Roger Federer, und keiner hat hierzulande ein lockereres Mundwerk als der Wortzauberer und Poet Christian Uetz. Da die beiden ausserdem den Geburtstag teilen, lag nichts näher als eine poetische Hommage des Sprachvirtuosen an den Ballvirtuosen. NZZ (Roman Bucheli)

Lange haben wir auf so einen Text gewartet. Der Bund (Alexander Sury)

Das Buch ist hinreissend. Thurgaukultur (Brigitta Hochuli)

Wir Süchtigen von Leutschenbach

Gebunden, 160 Seiten, mit Porträts von Andri Pol. 2008.
SFr. 34.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
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 «Wir werden geliebt, gehasst, kritisiert, gelobt. Man schaut uns in die Augen, hängt an unseren Lippen, wünscht uns auf den Mond. Zwar fürchten wir uns jedes Mal aufs Neue vor dem Kamera-Rotlicht, doch brauchen wir das Adrenalin. Fernsehen ist unsere Droge. Was treibt uns an?» Monika Schärer im Gespräch mit Kurt Aeschbacher, Reto Brennwald, Charles Clerc, Monika Fasnacht, Viktor Giacobbo, Roman Kilchsperger, Christine Maier, Patrick Rohr, Katja Stauber, Sandra Studer und Beni Thurnheer. Mit einem Nachwort des Psychoanalytikers und Satirikers Peter Schneider.

Monika Schärer ist Kultur- und Reisemoderatorin und arbeitet seit 1989 für Funk und Fernsehen, sowohl vor wie hinter den Kameras und Miks.

Mein Abenteuer Schweiz

Gebunden, 152 Seiten. 2007.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
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Schindhelm erzählt seine intensivsten Begegnungen: mit einem Glarner Pfarrer, mit Vera Oeri aus dem Basler Daig, mit einem tibetanischen Koch, mit Thomas Borer. Gleichzeitig enthüllt Schindhelm, der einst von der Stasi als «informeller Mitarbeiter» geführt wurde, ein Treffen mit dem Schweizer Geheimdienst im Hinterzimmer eines Basler Polizeipostens. Alles scharf beobachtet, aber zärtlich formuliert: eine Art Liebeserklärung an die Schweiz.

Michael Schindhelm hat Quantenchemie studiert, Romane geschrieben, Dokumentarfilme gedreht und war Theaterdirektor und Kurator.

Starter-Kit für die Schweiz: Schindhelms Buch hat durchaus Potenzial, zum Schweizer-Abc für deutsche Immigranten zu avancieren. Berner Zeitung ...mehr

Scharf und spöttisch, aber immer fair und nie überheblich ist sein Blick auf die «gelungene Ausgabe der DDR». SonntagsZeitung (Christian Hubschmid)

Ein witziges, aber auch bitteres Buch über seine Erfahrungen als Deutscher in der Schweiz. Weltwoche (Peer Teuwsen)

Schindhelms Blick auf die Schweiz ist nicht verklärend. Mit feiner, spitzer Feder beschreibt er etwa den Ordnungssinn. Grandios seine Zeichnung der Schweizer Künstler wie Marthaler, Thomas Hirschhorn. Aargauer Zeitung (Christian Fluri)

Schindhelm schreibt so flott wie eh und je. Tages-Anzeiger (Martin Ebel)

Der Swissair-Prozess

Gebunden, 160 Seiten, mit Illustrationen von Gregory Gilbert-Lodge. 2007.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

«Einen Augenblick herrschte Stille. Und dann passierte etwas, was in der grauen, toten Halle von Bülach nie für möglich gehalten worden wäre: Applaus brandete auf, minutenlanger Applaus. – Corti sass erschöpft da, so erschöpft wie alle nach sechs Wochen Prozess, sieben Stunden Plädoyer und dieser bewegenden Ansprache. Die Richter standen steif auf wie alte Männer, und die Journalisten gestanden sich, dass sie beinahe geweint hätten.» Der Swissair-Prozess, sechs Wochen lang, aufgezeichnet von Reporter Constantin Seibt.

Constantin Seibt ist mehrfach ausgezeichneter Journalist. Heute ist er Reporter beim «Tages-Anzeiger».

Seibt war mit seinen Artikeln über die Swissair einfach über Wochen brillant - eine reflektierte Berichterstattung mit einer literarischen Ebene. Das hat mich erquickt. Frank A. Meyer ...mehr

Constantin Seibt ist wahrscheinlich unter den Schweizer Journalisten der beste Schreiber. Basler Zeitung (Christian Mensch)

Ein kluges Büchlein. NZZ am Sonntag (Birgit Voigt)

Constantin Seibt vereint alle journalistischen Tugenden, die meist auf zehn Köpfe verteilt sind, ganz allein in seinem Journalistenhirn: Er ist ein gewiefter Rechercheur, ein feiner Beobachter, ein messerscharfer Analytiker und ein brillanter Formulierungskünstler. Und vor allem beherrscht er die im Journalismus so wichtige Gabe des Vereinfachens und Reduzierens. Südostschweiz (Andreas Masüger)

Jules Decrauzat

Der erste Fotoreporter der Schweiz Gebunden, 248 Seiten. Mit 90 Fotografien von Jules Decrauzat und einem biografischen Essay von Peter Pfrunder. 2015.
SFr. 48.00, Euro 45.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Eine Entdeckung im Archiv: Rund 1250 Glasnegative aus der Zeit zwischen 1910 und 1925 werden in der Bildagentur Keystone neu visioniert. Die Qualität dieser Fotografien ist unbestritten, doch die Umstände ihrer Entstehung liegen weitgehend im Dunkeln. Erst dank gründlichen Recherchen kann nun ein neues Kapitel der Schweizer Fotogeschichte geschrieben werden: Der 1879 in Biel geborene Jules Decrauzat ist der erste und zu seiner Zeit auch der bedeutendste Fotoreporter der Schweiz.

Jules Decrauzat (1879–1960) berichtete und fotografierte für das älteste Schweizer Sportmagazin «La Suisse Sportive».

An solchen Fotografien aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts können wir uns kaum sattsehen. NZZ am Sonntag (Simone Karpf) ...mehr

Jules Decrauzat, ein junger Draufgänger aus Biel, hatte einen siebten Sinn, wo er sich hinstellen sollte, um die spektakulären Bilder zu erwischen. SonntagsZeitung (Ewa Hess)

So kühn, so modern wie auf den Bildern von Jules Decrauzat hat die Schweiz von gestern selten ausgesehen. Der Bund (Daniel Di Falco)

Was für eine Entdeckung! NZZ (Christian Güntlisberger)

Fahrtluft, Motorenknattern und Extase: Dank Decrauzats Gespür für den entscheidenden Augenblick meint man, die sinnlichen Eindrücke zu spüren, wenn man die Momentaufnahmen über hundert Jahre nach ihrer Entstehung betrachtet. NZZ (Brigitte Ulmer)

Rasende Schnelligkeit, Überwindung der Schwerkraft, Befreiung des Körpers. Das alles ist in Decrauzats Momentaufnahmen zu lesen, die mitunter den Charakter eigenartiger Genreszenen erlangen. Landbote (Angelika Maass)

Schnell, dynamisch, fortschrittlich: Die Bilder des Schweizer Fotografen verblüffen auch nach über hundert Jahren durch ihre Frische und Lebendigkeit. Schweizer Familie (Susanne Rothenbacher)

Jules Decrauzat war als rasender Reporter allen voraus. Radio SRF2 Kultur (Karin Salm)

Regelrecht beglückend. P.S. (Thierry Frochaux)

Nun ist dieses Bijou von einem Nachlass über Umwege wieder ans Tageslicht gekommen – nicht nur als grossartiges Bildwerk, sondern auch als Zeitdokument der etwas anderen Art. Tages-Anzeiger (Paulina Szczesniak)

Die Sportfotografien von Decrauzat sind Momentaufnahmen zwischen Kunst und Spektakel. St. Galler Tagblatt (Florian Weiland)

Ein wunderbares Konvolut an Fotorafien. Ensuite (Dominik Imhof)

Klassenwechsel

Aufsteigen und Reichwerden in der Schweiz Gebunden, 128 Seiten. 2007.
SFr. 28.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Alle reden von der Zweiklassengesellschaft. Markus Schneider nicht. Er schildert, wie leicht der soziale Aufstieg sein kann. Die aus den USA berühmten Tellerwäscherkarrieren spielen inzwischen auch bei uns – im Einwanderungsland Schweiz.

Markus Schneider ist studierter Ökonom und arbeitet als Journalist bei der «Schweizer Familie». Er ist Mitgründer des Echtzeit Verlags.

Markus Schneider beschreibt in «Klassenwechsel» als die eigentliche Voraussetzung für funktionierende Volkswirtschaften: Je mehr Menschen nach oben wollen, desto stärker wird die gesellschaftliche Dynamik. Wenn sich Menschen mit Tatendrang und Fleiss verwirklichen können, wächst der Wohlstand für alle. Vanity Fair (Ulf Poschardt) ...mehr

Ein sehr lesenswertes Buch. Das Magazin (Martin Beglinger)

Die optimistische Sicht ist nicht ideologisch bestimmt, sondern als Ermutigung zu verstehen, das Land wirklich zur «Chancen-Schweiz» zu machen. NZZ (C. Wehrli)

In munterer Sprache erzählt Schneider viele Beispiele von solchen, die es geschafft haben oder eben nicht. So erfährt der Leser in kurzer Zeit viel Interessantes über die Schweiz und die Chancen, hier auf- oder abzusteigen. Tages-Anzeiger (Iwan Städler)

Weys Deutschstunde

Gebunden, 136 Seiten, illustriert von Stephan Liechti. 2009.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

sDer Korrektor Max Wey jongliert gekonnt mit den Tücken der deutschen Sprache. Auf humorvolle Weise präsentiert er uns eine Knacknuss nach der anderen und kommentiert trocken: «Deutsch werden Sie, wenn Sie’s nicht schon können, mit diesem Buch nicht lernen, aber Sie werden wissen, was man alles falsch machen kann.» Inspiriert durch Fehler von Journalistinnen und Journalisten, hat Max Wey ein abwechslungsreiches, anspruchsvolles Frage-Antwort-Spiel ausgetüftelt. Für alle, die Freude an der deutschen Sprache haben.

Mit Weys charmanter Fragestunde macht Sprachkorrektheit Spass. Tages-Anzeiger (Martin Ebel) ...mehr

Ein vergnüglicher Nachhilfeunterricht. News (Flavia Giorgetta)

Weys Buch ist eine lehrreiche Entdeckungsreise, die grossen Spass macht.
Neue Luzerner Zeitung (Arno Renggli)

Zoologische Miniaturen

Luthers Kaninchen und des Teufels wilde Horden Gebunden, 3 Bände in einer Box, 444 Seiten, mit doppelseitigen Fotografien. 2009.
SFr. 48.00, Euro 36.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Die Texte von Jörg Hess verbinden persönliche Erfahrungen und zoologisches Wissen mit grossem Respekt für Tiere und deren Verhalten. Sie sind perfekte Miniaturen. Manchmal ist von Wirbellosen die Rede, in deren Körperlichkeit und Lebensweise wir Menschen uns gar nicht einzufühlen vermögen, dann wieder von Menschenaffen, die näher bei uns selbst sind und die wir darum besser verstehen. «Zoologische Miniaturen» ist die Sammlung von über hundert Lesestücken in drei reich bebilderten Bänden.

Jörg Hess ist freischaffender Zoologe, Verhaltensforscher, Autor und Tierfotograf.  

Der Basler Verhaltensforscher Jörg Hess ist ein exzellenter Beobachter. SonntagsZeitung ...mehr

Es gibt wohl keine besseren Texte, um unaufgeregt und doch mit dem Reiz des Unerhörten die Besonderheiten einzelner Tierarten zu entdecken. NZZ am Sonntag (Hans ten Doornkaat)

Jörg Hess ist ein genauer Tierbeobachter und ein meisterhafter Erzähler. Er erzählt so lebhaft, dass man meint, im Kino zu sitzen. Tages-Anzeiger (Florian Leu)

Jörg Hess ist kein Kolumnist, er ist ein Wissenschafter, der auch über die Gabe der Vermittlung verfügt. Seine Beiträge sind durchkomponiert ins letzte Detail, hochinformativ, Kleinkunstwerke eines Sorgfaltsrigoristen, der die wunder­barsten, einfühlsamsten und menschlichsten Tiergeschichten schreibt, die man sich vorstellen kann. Die Weltwoche (Roger Köppel)

Bissig in Moll

6 Geschichten und 16 Tracks Hörbuch in Kartonbroschur. 2008.
SFr. 26.00, Euro 19.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Simon Libsig, Slam Poet, von dem manche behaupten, «er dribble mit Worten so gekonnt wie Christiano Ronaldo mit dem Ball» (Blick), ist mit seinem Soloprogramm «Bissig in Moll» zum Publikumsliebling der «Swiss Comedy Awards 2009» gewählt worden.

Simon Libsig hat Politik- und Publizistikwissenschaften studiert und zählt zu den gefragtesten Spoken-Word-Poeten im deutschsprachigen Raum.

Im Gegensatz zu den meisten Slam-Poeten bedient sich Simon Libsig nicht des internationalen Kraftwörterfundus, sondern lässt die Geschichten selbst wirken. NZZ am Sonntag ...mehr

Simon Libsig, das ist Fussball-Deutsch für Profis: Namen, Begriffe und verbale Steilpässe im Sekundentakt. Das rattert einer der besten Schweizer Slam-Poeten in seinem Euro-08-Text herunter. Es ist ein Leckerbissen für Fussball-Fans. Es ist akustisches Dribbling der Extraklasse. Was einigen SF-Kommentatoren in der Hitze des Gefechts unfreiwillig über die Lippen kommt, ist beim bissigen Libsig ein gezielter Freistoss, der seinen Weg ins Ohr findet. Blick

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 3

Appenzell Ausser- und Innerrhoden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau Leineneinband, 224 Seiten, bebildert von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer. 2014.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
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Die ganze Buchreihe en bloc erhalten Sie für 129 statt 155 Franken.

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist ein überquellender Schatz an Preziosen, sein Inventar umfasst über 400 registrierte Produkte: von Mostbröckli über Aromat bis zum Schlorzifladen. Nun gibt es diesen Fundus, gerafft in unterhaltsamen Texten und veranschaulicht durch Illustrationen, endlich auch als Buch: Die fünfbändige Reihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz» ist eine Sammlung einheimischen Geschmacks.

Paul Imhof ist Journalist und Buchautor. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

Für all jene, die übers Essen hinaus an kulinarischer Heimatkunde interessiert sind. Zentralschweiz am Sonntag ...mehr

Ein Schatz für heimatbewusste Geniesser. Schaffhauser Nachrichten

Alles andere als ein trockenes, wissenschaftliches Register. SRF2 Kultur

Ooveruckt guet. Transhelvetica

Ein Genuss für Foodies, serviert mit umwerfenden Illustrationen. Annabelle

Ein Muss für alle, die regionale Schätze lieben. LandLiebe

Kulinarische Schätze. Weinlese

Caspar

Gebunden, 208 Seiten, durchgehend farbig illustriert. 2014. Hard-cover, 208 pages, full-illustrated. 2014.
SFr. 27.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Ein Tagebuch in Bildern: die ersten Jahre mit Caspar. François Chalet erzählt Geschichten über sein Kind. Und über deines.

François Chalet arbeitet als Illustrator und visueller Künstler und unterrichtet an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland.

Très charmant! Nido Magazin ...mehr

François Chalet nimmt den Betrachter auf eine persönliche und berührende Reise. Man erkennt sich selbst wieder und lacht, ist gerührt, tankt auch Mut. Man merkt: Man ist nicht allein. Mamablog (Gabriela Braun)

Ganz ohne Worte, für sich selbst sprechend, tut sich auf 208 Seiten die ganze elterliche Gefühlswelt auf – von extremer Glückseligkeit bis hin zur Weissglut. Sind wir nicht alle ein bisschen Caspar? familianistas.ch

Auch Nicht-Eltern werden verstehen. Friday

Ein zauberhaftes Buch. Wir Eltern

Jede Menge Aha-Erlebnisse zum Schmunzeln. Page

Genau beobachtet, liebevoll gezeichnet. Natürlich

Anfänge

Und so weiter Gebunden, 168 Seiten. 2014.
SFr. 32.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Die erste Sekunde des ersten Januars ist die schönste des Jahres. Jeder kennt den Anfang von Beethovens Fünfter. Erste Kinderworte gehen nie vergessen. Der erste Schuss fährt ein wie keiner. Gelingt der erste Satz, gerät auch der Text. Anfänge beschleunigen das Gewöhnliche. Anfänge können schrecklich sein. Jean-Martin Büttner über den Zauber und die Qual von Anfängen, eine Abfolge loser Texte.

 

Jean-Martin Büttner ist Reporter beim «Tages-Anzeiger» und Träger des Journalistenpreises. Er promovierte mit einer Arbeit über «Sänger, Songs und triebhafte Rede».

Ein Plädoyer für den ewigen Anfänger. SRF Kulturplatz ...mehr

Und plötzlich weiss man, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen. Ein inspirierendes Buch. Tagblatt (Isabelle Seemann)

Mit dem hinreissenden Band über «Anfänge» kann das eben beginnende Jahr eigentlich nicht mehr schiefgehen. Börsenblatt (Nils Kahlefendt)

Die beste Lektüre zum Start ins neue Jahr! Programmzeitung

Büttners Schreibe steckt voller Rhythmus, Dringlichkeit und Fachwissen aus den Bereichen Politik, Kultur und Psychotherapie. Basler Zeitung (Nick Joyce)

Die Welt entdecken

Discover the World Gebunden, 64 Seiten, nur Bilder. 2011.
SFr. 29.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Wo ist die Welt? Die Welt ist dort, wo Isabelle Krieg sie sieht. Findet. Erschafft. Die Welt im Schmutz einer Autotür. In den Resten eines Frühstücks. Es braucht nur einen genauen Blick, um zu erfassen, aus welchem Nichts die Künstlerin alles entstehen lässt.

Isabelle Krieg ist Künstlerin in den Bereichen Installation, Objekt, Fotografie und Performance. Sie lebt in Dresden und Zürich.

Eine verspielte Abhandlung über den buddhistischen Gedanken, dass alles in allem enthalten ist. Grosse Kunst, gleichzeitig etwas vom Charmantesten, Beiläufigsten, das ich kenne. Nichts verschenke ich so gern wie dieses Buch. Tim Krohn, Schriftsteller

Die Andouillette

oder Etwas Ähnliches wie die Göttliche Komödie Gebunden, 144 Seiten, mit Zeichnungen von Yves Netzhammer und Beni Bischof. 2009.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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Die «Andouillette» und «Die letztesten Dinge» erhalten Sie zusammen für 54 statt 64 Franken.

Im fünften Roman von Gion M. Cavelty geht es um nicht mehr und nicht weniger als die letzten Dinge. Doch was haben eine französische Wurst namens Andouillette, ein magischer Affe und der Phallus Dei damit zu tun? Und ist Gott tatsächlich eine gigantische Seife? Caveltys neues Buch mischt Freakroman und antike Kosmo­logie. Es datiert Dantes «Divina Commedia» mit den Mitteln der Fantasy auf. Und das darin enthaltene Tagebuch einer Expedition in die unbekannten Regionen Gottes enthüllt wahrhaft Sensationelles: Gott hat ein Loch.

Gion Mathias Cavelty ist Autor, Kolumnist und Satiriker und lebt in Zürich.

Cavelty ist eine ikonenverdächtige Figur, ein Iggy Pop der Trashliteratur: Gealtert in seiner Kluft, but still rockin' und noch immer unreif genug für einen nächsten Versuch, die poetischen Anklangsnerven seiner Leser mit der Kettensäge zu traktieren. NZZ am Sonntag (Michel Mettler) ...mehr

Das Buch ist reinster Trash, in seiner Durchführung aber von beeindruckender Konsequenz. NZZ (Roman Bucheli)

Cavelty ist ein weiteres, wunderbar versponnenes Buch gelungen. Auf hohem sprachlichem Niveau verblüfft er durch den bewährten Fantasiereichtum und schöpferische Kraft. Die Südostschweiz (Olivier Berger)

Cavelty hat, das liest sich aus jedem Satz der «Andouillette», seine Unbeschwertheit wiedergefunden. Basler Zeitung (Christian Gebhard)

Cavelty ist da, in alter Frische. Züri-Tipp

Ein Paket für Herrn Assange

Delivery for Mr. Assange Zwei Klappenbroschuren, deutsch und englisch, je 128 Seiten. 2014. Two soft covers, german and english, 128 pages each. 2014.
SFr. 29.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
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Am 16. Januar 2013 schickt die !Mediengruppe Bitnik ein mit Kamera und GPS-Signal ausgestattetes Paket an WikiLeaks-Gründer Julian Assange: Ist es möglich, die physische Sperre zu Assange zu durchbrechen, der wegen einer drohenden Auslieferung an die USA auf der ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt? Wird am Ende der Paketreise das Gesicht von Assange vor der Kamera auftauchen oder jenes eines Beamten des britischen Geheimdienstes, der das Paket abfängt und zerstört? Der Bericht einer aussergewöhnlichen Postlieferung und eines daraus folgenden Internet-Aufruhrs.

Die !Mediengruppe Bitnik sind Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo aus Zürich. Sowie, als Komplizen, der Londoner Filmemacher und Forscher Dr. Adnan Hadzi und Daniel Ryser, der diesen Bericht verfasst hat.

Daniel Ryser ist Journalist, Buchautor und Slampoet. Er schreibt als Inlandredaktor für die Wochenzeitung «WOZ».

Ein künstlerischer Polit-Thriller im Kleinen, der seinen Witz aus den subversiven Möglichkeiten des normalen Postwegs bezieht. NZZ (Maria Becker) ...mehr

Daniel Ryser erzählt prägnant und sprachlich ungekünstelt. SonntagsZeitung (Stephanie Rebonati)

Eine packende Reportage. WOZ (Kaspar Surber)

Bitniks Kunstaktionen lassen sich als dynamische Sinnbilder auffassen. In ihnen wird die Digitalisierung in zentralen Aspekten wie Massenüberwachung oder Eigenmächtigkeit des Maschinellen sichtbar und diskutierbar. NZZ (Villö Huszai)

H stellt sich vor

Gebunden, 160 Seiten, illustriert von Andreas Lutz. 2010.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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1999 haben Felix Kauf und Michel Mettler begonnen, sich Episoden rund um H zu schicken. Entstanden sind 87 Kurz- und Kürzestgeschichten, die den Flaneur der Nullerjahre umkreisen: amüsante, erhellende, oft entlarvende Momentaufnahmen. In loser Folge zeigen sie H, ganz mit sich selbst beschäftigt und immerzu auf Wirkung bedacht, in alltäglichen Situationen, die darum keine sind, weil Hs Anwesenheit sie in Spiegelkabinette verwandelt.

Michel Mettler ist Musiker, Dramaturg und Schriftsteller. Als Performer seiner Texte ist er immer wieder mit befreundeten Künstlern unterwegs.

Felix Kauf hat in London Gesang studiert, zahlreiche Theaterstücke verfasst und arbeitet heute als Weinhändler.

Kauf und Mettler probieren in ihren witzigen und hintergründigen Texten die verschiedensten poetischen Verfahren aus. Es gelingt ihnen, in ihren Sprachspielen einen Kauz zu schaffen, der uns regelrecht ans Herz wächst. Aus Wort und Strich werden Fleisch und Blut. NZZ am Sonntag (Manfred Papst) ...mehr

Zehn Jahre für ein schmales Büchlein – und erst noch zu zweit geschrieben! Sieht so das Gegenprogramm zur Bücherschwemme aus? Freilich: Solche Bücher liessen wir uns auch häufiger gefallen. «H stellt sich vor» ist das Porträt einer Figur, die partout nicht literarisch sein will und gerade darum poetisch wird. Neue Zürcher Zeitung (Roman Bucheli)

«H stellt sich vor» zeichnet ein satirisches, scharf konturiertes Mentalitätsbild von der heutigen Schweiz. Unbedingt lesenswert. Schweizer Monatshefte (Perikles Monioudis)

Auf, zum Mond!

Leonur, Manapi und Nubbur Gebunden, 48 Seiten. 2012.
SFr. 28.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
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Ein Wissenschaftler, der höchst präzis immer knapp daneben liegt. Eine zierliche Elfe, die ordentlich zupacken kann. Und ein hemmungslos emotionales Energiebündel. Leonur, Manapi und Nubbur sind das neue Heldentrio der Kinderliteratur, und gleich in ihrem ersten Abenteuer wollen sie hoch hinaus. Unerschrocken. Neugierig. Pannenanfällig. Vom Rumpelgarten rauf zum Mond – und tschüss Langeweile!

Simon Libsig hat Politik- und Publizistikwissenschaften studiert und zählt zu den gefragtesten Spoken-Word-Poeten im deutschsprachigen Raum.

Stephan Liechti arbeitet seit seiner Ausbildung an der Schule für Gestaltung in Basel als freier Illustrator.

Es sollen schon Väter und Mütter eingeschlafen sein, als sie ihren Kindern eine Gutenachtgeschichte vorlasen. Nicht bei diesem Kinderbuch. Die wunderbaren Wortspiele des Badener Dichters und Wortakrobaten Simon Libsig, 35, halten Eltern und Sprösslinge gleichermassen wach. Die Mutter, weil sie sich an der kunstvollen Verpackung der Geschichte erfreut. Den Sohn und die Tochter, weil die über das flinke, rhythmische Zungen- und Lippenspiel der Eltern ebenso staunen wie über das fantastische Abenteuer dreier winziger Gestalten. Schweizer Familie

Sprechstunde

17 Geschichten mit Nebenwirkungen Hörbuch in Kartonbroschur, illustriert mit Bildern von Hans-Jörg Walter. 2010.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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In seiner Sprechstunde nimmt uns Simon Libsig kritisch, aber wohlwollend in die Mangel. Der «humorvolle Gesellschaftsbeobachter» (Radio SRF3) spielt dabei mit Wort und Satz und Wortschatz. Für ihn ist die Sprache wie ein Sportplatz. Ein kluger Mix aus Slam Poetry, Comedy und Storytelling.

Simon Libsig hat Politik- und Publizistikwissenschaften studiert und zählt zu den gefragtesten Spoken-Word-Poeten im deutschsprachigen Raum.

Eine Geschichte wirklich gut zu erzählen und alle damit zum Lachen zu bringen, das ist eine hohe Kunst – und die beherrscht Simon Libsig. SRF «10vor10» ...mehr

Simon Libsig macht die Lust an der Sprache zum Programm. Herrlich, wie sein Publikum vor lauter angeregtem Mitdenken manchmal fast die Lacher verpasst! Michel Gammentaler, Zauberer und Comedian

Hier trifft die Unschuld vom Lande auf Sodom und Gomorrha, hier stellt sich Otto Normalverrückt seinen Lieblingsneurosen. Es gibt Enthüllungen und Gänsehaut, Brainfood und Lachkrämpfe, nur eine eigentliche Behandlung gibt es nicht. Dafür Texte als Schmerzmittel. Zürichsee-Zeitung

Geschmack im Film

Zwölf Klassiker mit zwölf Rezepten Gebunden, 160 Seiten, illustriert von Benjamin Güdel. 2011.
SFr. 32.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
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Alle drei Bücher zum «Geschmack» erhalten Sie für 88 statt 98 Franken.

Der Film, behauptete der legendäre Medienphilosoph Marshall McLuhan, ist ein heisses Medium. Und er hatte recht; denn bei aller Kopflastigkeit, mit der das Medium rauf- und runter ­interpretiert und -analysiert wird, brodelt, köchelt und siedet es in Tat und Wahrheit auf der Leinwand wie in den Kochtöpfen. Richtiges Kino ist kulinarisches Vergnügen, und Essensszenen sind so alt wie der Film. Wolfram Knorr hat zwölf Klassiker der Filmgeschichte ausgesucht, in denen es richtig saftig zur ­Sache geht; im Western ebenso wie im Thriller. Den genüsslichen Werken sind die Rezepte angefügt.

Wolfram Knorr war Kulturredaktor und wirkt heute als Filmkritiker der «Weltwoche» und bei «Radio 1» in Zürich.

Cineastische Leckerbissen im wahrsten Sinn des Wortes. Die Weltwoche ...mehr

Unbedingt nachkochen! Salz&Pfeffer

Rezepte und Text verbinden sich zu einem literarischen und kulinarischen Vergnügen. Bieler Tagblatt

Höchst kenntnisreich, luftig leicht und pointensicher erzählt. Ein Soufflé Glacé mit rotem Pfeffer. Programmzeitung

Wir sind selig

oder: Oder Leinengebunden mit Schutzumschlag, 96 Seiten. 2015.
SFr. 19.00, Euro 19.00 (porto- und spesenfrei)
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Gott oder Guru, Momjeans oder Superskinnylowwaist, Tofu oder Quorn, Instagram oder Pinterest, iPhone oder Samsung, Max oder Ben, Yoga oder Pilates. Es ist doch alles scheissegal, weil wir nichts anderes mehr haben als Meinungen und die freie Wahl.

Das Theaterdebüt von Michèle Roten.

Michèle Roten ist freie Journalistin und Buchautorin. Zudem führt sie den innovativsten Second-Hand-Laden Zürichs.

Michèle Roten verstand es in ihren Texten schon immer, bei den Dramen des Beziehungs- und Liebesalltags mit pointierter Selbstironie das Hysterische und das richtig Wichtige auseinanderzudröseln, ohne die Protagonisten blosszustellen. NZZ am Sonntag (Regula Freuler) ...mehr

Was Douglas Coupland 1991 mit der Generation X tat, macht Michèle Roten nun mit der Generation Y. (...) Rotens Theater-Debüt zeigt auf eindrückliche und intelligente Art und Weise die Überforderung und Orientierungslosigkeit, welche eine Gesellschaft mit sich bringt, in der alles möglich ist. Der Bund (Gisela Feuz)

Dieser Dramentext liest sich als Text hervorragend, er ist eigentlich eine Kurzgeschichte in Dialogform. Der Freitag (Christine Käppeler)

Die Generation Y (...) hat also ein ambivalentes Verhältnis zu den eigenen Überzeugungen. Michèle Roten bringt das (...) auf den Punkt. Mit bissig-witzigen Dialogen und einer Prise Selbstironie. SRF online (Kaa Lindner)

Ausgesprochen tragisch. Und ausgesprochen komisch. Tages-Anzeiger (Daniel Di Falco)

Eine Situation aus dem Leben, ungekünsteltes Deutsch, viel Witz. Michèle Roten schafft es, aus einem tragischen Thema eine Komödie zu schreiben, die das Thema Glauben überraschend aufgreift. Berner Zeitung (Michael Feller)

Michèle Roten beobachtet wie kaum eine Zweite ihre Generation und schafft es, (...) alltägliche Beobachtungen zugespitzt auf den Punkt zu bringen. SDA (Annina Hasler)

Unsere Kampf-Piloten

Broschur, 128 Seiten, mit Bildern von Fabian Biasio. 2014.
SFr. 32.00, Euro 24.00 (porto- und spesenfrei)
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Die grosse Reporterin der Schweiz, Margrit Sprecher, besucht Militärpiloten in der Schulung. Sie sitzt im Cockpit einer Armeemaschine und am Tisch einer Männer-WG. Sie nimmt teil am Trainingscamp am Neuenburgersee, wo die Notlandung geübt wird.

Margrit Sprecher ist mehrfach preisgekrönte Reporterin und Buchautorin. Sie arbeitet freischaffend für diverse Medien und in der Journalistenausbildung.

Mit ihrem einzigartigen Gefühl für starke Szenen und genaue Beobachtungen gelingt es Margrit Sprecher, ein eindrückliches Sittenbild jener Menschen zu zeichnen, die im Ernstfall das Schweizervolk hoch oben in den Lüften verteidigen würden. Südostschweiz (Denis Bühler) ...mehr

Der beste Beitrag zum Gripen kommt kurz vor der Abstimmung: Margrit Sprecher entwirft ein Psychogramm der Kampffliegerei. WOZ (Kaspar Surber)

So scharf der Blick Sprechers auf die Ausbildung ist, sie begnügt sich nicht damit. Wer ihr Buch liest, erfährt auch etwas über die Geschichte der Militärfliegerei in diesem Land. St. Galler Tagblatt (Richard Clavadetscher)

Traumberuf

Erzählung vom Journalistenleben Gebunden, 224 Seiten. 2012.
SFr. 29.00, Euro 22.00 (porto- und spesenfrei)
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Mit seinem grössten Bucherfolg, Nichts als die Welt. Reportagen und ­Augen­zeugenberichte aus 2500 Jahren, hat sich Georg Brunold als «genialer Kompilator» ­erwiesen (Die Zeit). Darin präsentierte er nicht weniger als eine Geschichte 
des Journalismus. In diesem Buch schreibt er nun 
seine eigene: Die Geschichte 
eines Traum­berufs. Einen Werkstattbericht besonderer Art.

Georg Brunold war Redaktor und Korrespondent für diverse internationale Medien und lebt heute als freier Autor in Arosa.

Eine Person wie Georg Brunold kann man mit Fug und Recht als journalistisches Urgestein bezeichnen. Brillant sind seine Reflexionen über den Journalismus. Basler Zeitung (Sarah Leonor Müller) ...mehr

Traumberuf ist das tiefe Bekenntnis eines Unbeugsamen zu dem, was dessen Beruf im Kern ausmacht, zur unbedingten Neugierde, zum langen Verweilen, zum beharrlichen Nachfragen. Das macht das Buch lesenswert für alle, die täglich Zeitung lesen und sich wundern, ab und an, warum da die Meinungen und Haltungen so willfährig und so schnell gemacht werden. SRF2 Kultur (Christoph Keller)

Live-Ticker

von diversen Autoren und Autorinnen Klappenbroschur, 160 Seiten. 2012.
SFr. 29.00, Euro 23.00 (porto- und spesenfrei)
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«Für einen wirklich gelungenen Ticker muss ein fast perfekter Autor auf ein fast perfektes Stück Realität treffen», schreibt Constantin Seibt im Vorwort zu diesem Buch. Fünfzehn Autorinnen und Autoren machen es vor. Und schreiben Literatur im Minutentakt: Endo Anaconda tickert einen Kinobesuch, Milena Moser das kürzeste Studium, Jürg Halter einen Klitschko-Kampf. Michèle Roten tickert die Streetparade, Thomas Meyer seinen Papatag und Christian Uetz das Wimbledon-Finale. Weitere Ticker von: Gion Mathias Cavelty, Marianne Fehr, Dominik Locher, Nora Gomringer, Alexander Seibt, Till Rippmann, Daniel Ryser, Adrian Witschi und Thomas Wyss.

Live-Ticker zeigt nicht nur die Möglichkeiten des Tickers auf, sondern auch die Chancen, welche die Form bringt. Luzerner Zeitung (Michael Graber)

Die letztesten Dinge

Gebunden, 128 Seiten. 2010.
SFr. 32.00, Euro 26.00 (porto- und spesenfrei)
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Die «Andouillette» und «Die letztesten Dinge» erhalten Sie zusammen für 54 statt 64 Franken.

Kaum aus seiner Lichtfrucht geschlüpft, sollte Gott mit der Schöpfung beginnen. Doch zeigt er keinerlei Interesse daran und widmet sich lieber dem Waldhornspiel. An seiner Stelle übernimmt Peter Alexander die Leitung des Himmels, der die Form eines gigantischen Media Markts aufweist. Unverhofft schwingen sich die Auberginen zum Herrschergemüse auf und wollen sich das Universum untertan machen. Auch in seinem sechsten Roman spinnt Gion Mathias Cavelty eine äusserst eigenwillige und versponnene Jenseitsvision und schliesst damit an sein letztes Werk «Die Andouillette oder Etwas Ähnliches wie die Göttliche Komödie» an.

Gion Mathias Cavelty ist Autor, Kolumnist und Satiriker und lebt in Zürich.

Wunderbar absurd, herrlich versponnen und zum Schreien komisch. Die Südostschweiz ...mehr

Cavelty ist der einzige Schweizer Schriftsteller, der sich traut und dem es auch gelingt, aus Trash, Nonsense und schlechten Witzen einen abgefahrenen Roman zu machen. 20 Minuten

Erheitern vermag uns heute allein der Trash. Literatur als Medizin? Durchaus. WOZ

Cavelty verblüfft immer wieder – so auch in seinem aktuellen Werk – mit einem schier unerschöpflichen Fantasiereichtum auf sprachlich hohem Niveau. Mittelland Zeitung

Gion Mathias Cavelty hat erneut gezeigt, dass er nicht nur hervorragend schreiben kann, sondern auch über einen Sinn für Humor verfügt, der bei Schweizer Autoren leider eher selten anzutreffen ist. Bündner Tagblatt

Meine liebsten Pariser Bistrogerichte

Gebunden, 174 Seiten, illustriert von Fritz Kaltenbach. 1984.
SFr. 35.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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«Für alle, die Paris lieben, habe ich mit meinem Mann zusammen dieses Buch geschaffen. Es entstand in der Ruhe gemeinsamer Ferien, wo wir einkauften, kochten, schrieben, zeichneten und natürlich die kulinarischen Ergebnisse auch gebührend genossen.»

Marianne Kaltenbach schrieb für die Küchen verschiedenster Länder: Schweiz, Italien, Japan, Spanien... Mit der französischen Kultur aber fühlte sie sich speziell verbunden, was ihre Kochbücher zu Frankreich, der Provence und den Pariser Bistros wunderschön dokumentieren. 1995 wurde sie in Paris mit dem Grand Prix der «Académie Internationale des Gourmets et des Traditions Gastronomiques» ausgezeichnet.

Marianne Kaltenbach (1921–2005) avancierte nach einer Drogistenlehre zur berühmtesten Kochbuchautorin der Schweiz.

Die verschwundene Katze

Gebunden, 200 Seiten. 2009.
SFr. 36.00, Euro 28.00 (porto- und spesenfrei)
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«Im Vordergrund eine schwarze Katze. Blassgrüner Himmel» sind die allerletzten Worte, die Vincent van Gogh vor seinem Selbstmord zu Papier brachte. Im Brief an den Bruder beschrieb er das eben vollendete Bild «Le Jardin de Daubigny». Dieses einzigartige Meisterwerk hätte einzigartig bleiben sollen, aber ein Pariser Maler, der es kaufte, fertigte eine Kopie an, die bis heute als echtes Werk des Meisters gilt. Warum hat eine Fälschung die Kunstwelt über ein Jahrhundert lang narren können? Wie kam das Bild in Umlauf? Wieso durchschauen die Kunstexperten den Schwindel nicht? Hanspeter Born und Benoit Landais gehen auf Spurensuche und entlarven den Fälscher.

Ein verdammt spannendes Buch, liest sich wie ein Krimi. Charles Lewinsky, Schriftsteller ...mehr

Der Van Gogh Code. SonntagsZeitung (Ewa Hess)

Kein Krimi im Stil des «DaVinciCode», sondern ein nahrhaftes Sachbuch, das sich an die Fersen der Bilder van Goghs nach dessen Tod heftet. Der Bund (Magdalena Schindler)

Das Buch wartet mit einer Fülle von frappierenden Dokumenten und neuen Informationen zum «Krimi-Fall Schuffenecker» auf. Matthias Arnold, Biograf und Verfasser von fünf Werken über Vincent van Gogh

Eins bis Sechs

Eine Geschichte in sechs Teilen Sechs Bände, je 48 Seiten, in einer Box. 2008.
SFr. 50.00, Euro 40.00 (porto- und spesenfrei)
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Herr Oberholzer ist nach einem Unfall gelähmt, ein Affe übernimmt die nötigsten Bewegungen für ihn. Besorgungen macht Anna, Studentin und Nebenjob-Prostituierte. Dann ist da noch Maja, eine alte Freundin. Die Männer in den Leben der Frauen kommen und gehen – nein, sie gehen vor allem. Nur der, der nicht mehr gehen kann, bleibt: Oberholzer. Und deswegen kommen Anna und Maja zu ihm.

Michèle Roten ist freie Journalistin und Buchautorin. Zudem führt sie den innovativsten Second-Hand-Laden Zürichs.

Endlich mal eine Autorin im Land, die sich unbescheiden direkt aussetzt.
Die Weltwoche (Julian Schütt) ...mehr

Sie schreibt die köstlichsten Geschichten über das, was uns alle extrem bewegt. Über den Alltag, den Sex und den Aufriss. Kurt Aeschbacher

1–16 und 17–32

Bilder in Echtzeit Zwei Pappbücher mit je 16 Seiten. 2009.
SFr. 32.00, Euro 25.00 (porto- und spesenfrei)
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Andri Pol thematisiert in seinen Fotografien den Verlust von kulturellen Identitäten. Orte und Menschen verlieren ihre Eigenständigkeit und spiegeln so die Absurdität und Ambivalenz der heutigen Welt. Alles ist anders, als es scheint. Andri Pols Reportagen wurden 2009 mit dem «Swiss Photo Award» ausgezeichnet.

Andri Pol ist freischaffender Fotograf und arbeitet für renommierte Zeitschriften und internationale Unternehmen.

Familie 5

Berggorillas in den Virunga-Wäldern Gebunden, mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 268 farbige Abbildungen. 2011.
SFr. 48.00, Euro 36.00 (porto- und spesenfrei)
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Das Buch schildert den Alltag einer Berggorillafamilie in den Virunga-Wäldern Zentralafrikas. Es macht den Leser mit einer faszinierenden Gemeinschaft vertraut, die von Toleranz und Harmonie geprägt ist. Es vermittelt Einblicke in grundsätzliche Aspekte des Berggorillaverhaltens und in erstaunliche und einmalige persönliche Erlebnisse.

Jörg Hess ist freischaffender Zoologe, Verhaltensforscher, Autor und Tierfotograf.  

Mein Leben als 68er

Klappenbroschur, 112 Seiten, bebildert. 2008.
SFr. 24.00, Euro 18.00 (porto- und spesenfrei)
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Zwei der besten Journalisten der Schweiz, Eugen Sorg, zuletzt Textchef bei der «Basler Zeitung», und Res Strehle, ehemaliger Chefredaktor des «Tages-Anzeiger» blicken zurück: heiter, anekdotisch und absichtlich subjektiv. Es geht um versteckte Waffen, offene Schlafzimmertüren, erste Drogen. Man begegnet Gurus aller Art, von Friedrich Liebling über Max Frisch bis zu Thomas Held.

Res Strehle war nach diversen leitenden Funktionen Chefredaktor des «Tages-Anzeiger» bis 2015 und ist nun Präsident der Journalistenschule MAZ in Luzern.

Eugen Sorg war als Reporter für «Das Magazin» und die «Weltwoche» unterwegs und zuletzt als Textchef bei der «Basler Zeitung».

Selbstironisch, locker, distanziert, kurz: souverän. Das Beste, was in der Flut zu 1968 bis jetzt zu lesen war. Das Magazin (Leserbrief)

Menschenaffen – Mutter und Kind

Gebunden, 352 Seiten, 614 s/w Fotografien. 2011.
SFr. 52.00, Euro 42.00 (porto- und spesenfrei)
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Menschenaffen sind individuelle Persönlichkeiten. Sie können denken, einsichtig und geplant handeln, sie besitzen ein Selbstbewusstsein und sind fähig, ihren Alltag erfinderisch mitzugestalten. Es darf uns darum nicht wundern, dass die Mutter-Kind-Beziehung der Menschenaffen in vielen Dingen mit der menschlichen übereinstimmt. Doch es gibt auch Unterschiede. Das Menschenaffenkind wächst sozusagen in einer «Mutterhülle» heran. Von der Geburt an wird es von seiner Mutter mehrere Monate, rund um die Uhr, am Körper getragen. Es steht in dieser Zeit mit der Mutter in einem ständigen, nie abbrechenden Dialog, der über alle Sinne geführt wird. Das Buch behandelt die frühe Kindheit bei den Gorillas, geht aber auch auf die der Schimpansen und Orang-Utans ein.

Jörg Hess ist freischaffender Zoologe, Verhaltensforscher, Autor und Tierfotograf.  

Musiktraumzimmer

Jazzcampus Basel Broschur, 212 Seiten, mit 63 Fotografien und weiteren Abbildungen. 2015.
SFr. 35.00, Euro 33.00 (porto- und spesenfrei)
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Ein Buch, das den Jazz mit der Architektur verbindet. Peter Rüedi, Autor von «Stolen Moments. 1522 Jazzkolumnen» (Echtzeit) und Steff Rohrbach porträtieren Musikerinnen und Musiker, die sowohl auf der internationalen Jazzbühne präsent als auch Dozierende am Jazzcampus in Basel sind. Mit dessen Eröffnung wurde das Musiktraumzimmer Wirklichkeit: Das grossformatige Buch zeigt mit vielen doppelseitigen Bildern von Georg Aerni und Caspar Urban Weber den einzigartigen Bau von Buol & Zünd. Und fokussiert dabei auf den Jazz und die Jazzausbildung, den eigentlichen Kern, auf den die Architektur des Campus ausgerichtet ist.

Steff Rohrbach verantwortete bei «Pro Helvetia» den Bereich Jazz und neue Medien und arbeitet heute als Buchautor und Kulturjournalist.

Peter Rüedi ist Kulturjournalist und Verfasser der ersten grossen Biografie über Friedrich Dürrenmatt (Diogenes).

Grands singes, mère et enfant

Relié, 352 pages, 614 photos noir-blanc. 2011.
SFr. 52.00, Euro 42.00 (porto- und spesenfrei)
Buch bestellen (porto- und spesenfrei)

Les grands singes ont chacun leur propre personnalité. Ils sont capables de penser, de planifier et d’agir avec une intelligence intuitive. Ils ont une conscience de soi et sont aussi en mesure d’organiser avec beaucoup d’ingéniosité leur espace, leur environnement social et leur vie quotidienne. C’est pourquoi il n’est pas étonnant que la relation mère-enfant ressemble par bien des aspects à celle qu’on observe chez les humains. Mais des différences existent. Dès leur naissance, les petits sont portés vingt-quatre heures sur vingt-quatre par leur mère dont le corps constitue une sorte « d’enveloppe maternelle ». Par tous leurs organes sensoriels, tous deux mènent un dialogue permanent qui assure le succès de leur longue vie commune. L’ouvrage traite de la petite enfance des gorilles, mais aussi de celle des chimpanzés et des orangs-outans. Il s’appuie sur les études et les documents photo-graphiques que l’auteur, Jörg Hess, a réunis au cours de quelque quarante années d’observations au zoo de Bâle.

Jörg Hess ist freischaffender Zoologe, Verhaltensforscher, Autor und Tierfotograf.  

Bücher fürs Leben

«Das kluge Urteil eines einzigen wahren Lesers über ein Buch ist wertvoller als die Begeisterung der Masse über alles, was irgendwo auf Platz eins steht.» Finn Canonica

In Zusammenarbeit mit Das Magazin haben wir verschiedenste Persönlichkeiten um eine Hommage an ihr Lieblingsbuch gebeten. Mit Texten von John Irving, Elke Heidenreich, Charlotte Roche, Peter Stamm, Justin Timberlake, Jerry Hall, Christian Kracht, Tim Krohn, Max Küng, Peter von Matt, Johanna Adorjàn, Kutti MC, Melinda Nadj Abondji, Laura de Weck, Stefan Zweifel und vielen mehr.

das sind Carmen Weisskopf (1976) und Domagoj Smoljo (1976) aus Zürich. Sowie, als Komplizen, der Londoner Filmemacher und Forscher Dr. Adnan Hadzi und der Reporter Daniel Ryser. Sie machen zeitgenössische Kunst und arbeiten mit dem Internet. 

geboren 1977, ist mehrfach preisgekrönter Chefkoch, Unternehmer, Autor von Kochbüchern und landesweit bekannt aus der beliebten Fernsehsendung «Schwiizer Chuchi» (SRF). Von 2007 bis 2016 baute und führte er mehrere Gastronomiebetriebe der Seven-Gruppe in Ascona, Lugano und Zermatt. Heute ist er Geschäftsleiter des Kultur Casino in Bern, wo er auch wohnt.

geboren 1953, aufgewachsen in St. Gallen, war Klosterschüler, Nachtwächter, Aushilfsbriefträger und Störkoch. Arbeitete später als Redaktor bei der «Weltwoche» und war Autor für die «NZZ am Sonntag». Er gilt als ein Reporter alter Schule und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Heute schreibt er vorwiegend für die «Schweizer Familie» und nebenbei für «NZZ Folio». Sein literatisches Debüt gab er 2010 mit «Geschmack der Liebe». Jost Auf der Maur lebt in Chur.

Jost Auf der Maur ist auch an seinem professionellen Handwerk gereift wie ein guter Wein. Er ist nicht einfach Reporter, er ist eine gottverdammte Edelfeder, ein durchtriebener Wort-Magier, der unentrinnbar in die Seelen schreibt. OnlineReports (Peter Knechtli)

geboren 1982, beschäftigt sich seit vielen Jahren beruflich wie privat intensiv mit dem digitalen Leben. Er arbeitet als Journalist und Berater mit den Schwerpunkten neue Medien und Musik. Er liebt das Internet. Aber nicht blind. Zurzeit ist er Head of Storytelling bei der «NZZ».

geboren 1959, ist studierter Ökonom, war als Entwicklungshelfer in Indonesien und schrieb lange Zeit als Wirtschaftsjournalist u.a. für die «Bilanz». Minutiös recherchierte er den Aufstieg und Fall des Finanzakrobaten Martin Ebner im Bestseller «Das schnelle Geld» (Opinio). Er lebt in Basel.

geboren 1967, hat in Zürch und Bologna Literatur studiert, ehe er sich dem Journalismus zuwandte. Er war Lateinamerika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und leitet heute ebenda das Ressort International. Sein Buch ist während seines bisher zehnjährigen Aufenthaltes in Mexiko entstanden, den er trotz allem noch nie bereut hat.

geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei diversen Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen, bei «Das Magazin», «Die Weltwoche» und «Facts». Er war Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtete. Er verstarb völlig unerwartet im Herbst 2015.

geboren 1953 in Arosa, war Redakteur und Korrespondent bei der «NZZ» und der Monatszeitschrift «Du». Er schrieb ausserdem für die «FAZ», «Die Zeit», «Die Weltwoche», «Geo», «Lettre International», «Le Monde Diplomatique», «Cicero», «Kursbuch», «Merkur» und «Literaturen». Ab 2004 lebte er mit seiner Familie als freier Autor in Nairobi, seit 2012 wieder in Arosa. Georg Brunold ist zudem Herausgeber der viel beachteten Anthologie «Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren» (Galiani).

geboren 1966 in Bern, ist Biologe und Wissenschaftsjournalist. Er schreibt für die «Schweizer Familie». Schon früh ging er den Dingen auf den Grund. Fotografisch verbürgt sind seine ersten Versuche, im zarten Alter von drei Jahren dem Funktionsprinzips eines Traktors auf die Spur zu kommen. An Erfindergeist mangelte es ihm nicht. Als Jugendlicher baute er ein Modellflugzeug mit eingebauter Kamera – zu einer Zeit also, als das Wort «Drohne» höchstens unter Imkern ein Begriff war. Hans-Martin Bürki-Spycher lebt mit seiner Familie in Bern.

geboren 1959, zweisprachig aufgewachsen in Basel. Studium der Psychologie, Psychopathologie und Anglistik, Abschluss 1986, Promotion 1995 über «Sänger, Songs und triebhafte Rede» (Stroemfeld, 1997). Seit 1990 Redaktor beim «Tages-Anzeiger», zuerst im Ressort Inland, dann in der Kultur. Von 1995 bis 1998 Westschweizer Korrespondent in Genf, dann bis 2004 Bundeshauskorrespondent in Bern, seither als Reporter auf der Redaktion. Dozent am Medienausbildungszentrum in Luzern, Träger des Journalistenpreises. Jean-Martin Büttner lebt in Zürich.

1974, geboren und auf­gewachsen in Chur, lebt als Autor, Kolumnist und Satiriker in Zürich. Als ehemaliger Ministrant von Bischof Haas, später Verfasser von fulminanten Heavy-Metal-Plattenbesprechungen und gnadenloser TV-Kritiker ist er ein Kategoriensprenger par excellence. 2012 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis. Nach seinem literarischen Abschied «Endlich Nichtleser» (Suhrkamp) gab er mit «Die Andouillette oder Etwas Ähnliches wie die Göttliche Komödie» sein schriftstel­lerisches Comeback. Ein Jahr später folgte die Fortsetzung «Die letztesten Dinge». Beide Teile wurden vom Schweizer Radio SRF als Hörspiel umgesetzt. Ein geheimnisumwitterter dritter Teil soll angeblich im Entstehen begriffen sein.

Cavelty ist eine ikonenverdächtige Figur, ein Iggy Pop der Trashliteratur: Gealtert in seiner Kluft, but still rockin' und noch immer unreif genug für einen nächsten Versuch, die poetischen Anklangsnerven seiner Leser mit der Kettensäge zu traktieren. NZZ am Sonntag (Michel Mettler)

stammte aus der Lombardei. Die Pflege der italienischen Esskultur gehörte zu ihrer Erziehung, schon als Kind durfte sie die alten Familienrezepte in ihren Miniaturkupfertöpfen mitkochen. Das Echte an der italienischen Küche ist ihr immer das Wichtigste geblieben und durch ihre jahrelangen Auslandaufenthalte zu einem Anliegen geworden. Virginia Cerabolini war Mitglied der Accademia Italiana della Cucina.

geboren 1970, arbeitet als Illustrator und visueller Künstler im kulturellen und kommerziellen Bereich. Zudem unterrichtet er an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich.

(1879–1960) war schon als Zwanzigjähriger ein gefragter Beobachter und verfolgte das Weltgesche­hen für die französische Presse. Ab 1910 berichtet er für das älteste Schweizer Sportmagazin, «La Suisse Sportive», über die ersten motorisierten Flugversuche, begleitet Auto- und Motoradrennen, fängt atemberaubende Szenen aus Tennis, Fussball und Leichtathletik ein. Auch 100 Jahre nach ihrer Entstehung sind seine Momentaufnahmen von verblüffender Frische und vermitteln das neue Lebensgefühl an der Schwelle zur Moderne.

ist eine wunderbare Köchin. Mit Katharina Sinniger hat sie während 22 Jahren das Zürcher Restaurant «Alpenrose» geführt. Zusammen betreiben die Frauen nun weiter die Suppenküche «Limmatlädeli» sowie die Crêperie «Bei Babette» in Zürich, wo sie auch leben.

geboren 1950, ist eine der erfahrensten Kulinarik-Journalistinnen der Schweiz. Sie arbeitete lange für die Frauenzeitschrift «Annabelle» (u.a. mit Marianne Kaltenbach) und betreute über 15 Jahre lang das Gourmet-Ressort der «Schweizer Familie». Leandra Graf wohnt in Zürich.

geboren 1982, ist Journalist. Seit 2008 arbeitet er als Redaktor für die Wochenzeitung «WOZ». Zuvor schrieb er für das «St. Galler Tagblatt». 2010 gewann er den Ostschweizer Medienpreis für eine Reportage im Kulturmagazin «Saiten». Er ist Mitbegründer und Autor des berüchtigten Polit-Blogs «Nation of Swine» und lebt in Zürich.

zählt zu den wichtigsten Kochbuchautorinnen der Welt, ihre Bücher gelten als Standardwerke. Im kulinarischen Eldorado der Emilia-Romana 1924 als Marcella Polini geboren und aufgewachsen, wanderte sie 1956 mit ihrem Mann Victor nach New York aus, wo sie auf zahlreiche Anfragen anfing, in ihrer privaten Küche Kochkurse zu geben. Damit begann ihre Laufbahn als Botschafterin der kulinarischen Kultur Italiens. Ihr erstes Kochbuch verfasste sie 1973, fünf weitere folgten. Marcella und Victor Hazan lebten und arbeiteten gemeinsam abwechselnd in Italien und den USA. In den späten 90er Jahren setzten sie sich in Longboat Key, Florida, zur Ruhe, wo Marcella im September 2013 starb. 

geboren 1957 in Thal St. Gallen, aufgewachsen im argauischen Teufen, hat in Bern und Berlin Germanistik und Geschichte studiert. Er wurde Journalist, begann beim «Thuner Tagblatt», wechselte zur «Weltwoche» und schreibt seit 1991 im «NZZ Folio». Er wohnt im Appenzellerland.

geboren 1963, ist studierter Architekt und gründete 1994 mit seinem Partner Trevor Gulliver in Smithfield, London, das legendäre «St. John Restaurant». Obschon er inzwischen als Pionier der nachhaltigen Küche gilt, dokumentiert sein Buch «Nose to Tail» die kulinarischen Leidenschaften eines Mannes, dem es zu keiner Zeit um Trends oder Images ging, sondern nur darum, etwas Köstliches zu kochen.

geboren 1936 in Basel. Studium der Zoo­lo­gie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel bei den Professoren Dr. Adolf Portmann und Dr. Rudolf Schenkel. Spezialisierung im Fach Verhal­tensforschung. 40 Jahre Beobachtun­gen der Menschenaffenfamilien im Zoo Basel mit einem Schwerpunkt bei der frühen Mutter-Kind-Bezie­hung der West­lichen Flachlandgorillas. Studie zu Mutter und Kind an freilebenden Berggorillas auf der Station Kari­soke in Ruan­da. Jörg Hess arbeitet über­dies als freiberuflicher Zoologe, Tierfotograf und Autor. Mit dem Zoologischen Garten Basel ist er seit Jahrzehnten als freier Mitarbeiter eng verbunden. Er hat zwei Kinder und vier Enkelkinder.

geboren 1946 in Frauenfeld, war langjähriger Redaktor bei der «Weltwoche», arbeitete als ihr Auslandkorrespondent in Paris, später als Leiter des  Wissenschaftsressorts. Seit 2001 ist er freier Journalist und Buchautor. Er lebt in Zürich.

geboren 1952, ist Journalist und Buchautor. Während sechs Jahren als Korrespondent in Südostasien hat er seinen geschmacklichen Horizont erweitert und dann als Redaktor, Kolumnist und Reporter für die «SonntagsZeitung», den «Tages-Anzeiger» und den Schauplatz Schweiz des Monatsmagazins «Geo» gearbeitet. An der Erfassung des kulinarischen Erbes der Schweiz, einem  Projekt im Auftrag des Bundes und der Kantone, wirkt er seit Beginn mit.

geboren 1921 in Zürich, begann nach einer Drogistenlehre mit dem Verfassen von Rezepten für Frauenzeitschriften und Haushaltskalender. Ihre Fähigkeit, selbst komplizierte Kochanleitungen übersichtlich und nachvollziehbar zu gestalten, mündeten in insgesamt mehr als 50 Kochbücher, darunter die Klassiker «Aus Schweizer Küchen», «Aus Italiens Küchen» sowie ihr postum erschienenes Opus Magnum «Aus Frankreichs Küchen». Marianne Kaltenbach wurde mehrfach ausgezeichnet und für ihr Lebenswerk geehrt. Sie verstarb 2005 im Alter von 84 Jahren.

geboren 1968 in St. Gallen, ist heute Geschäftspartner der Weinhandlung «Selection Schwander» in Zürich. Er hat zahlreiche Theaterstücke verfasst, studierte Gesang in London und war Manager der Kultgruppe «Die Regierung» aus dem Toggenburg. In der Fernsehserie «Weinreisen mit Philipp Schwander und Felix Kauf» spielt er den weininteressierten Laien.

geboren 1944 in Coburg (Bayern). Volontariat und Regie-Assistenz bei «Seitz-Film» in München. Redaktor bei «Underground» (Köln). Filmkritiker, Kultur­redaktor und Ressortleiter bei der «Weltwoche». Beiträge für Radio und Fernsehen sowie Publikationen: «Weil sie wissen, was sie tun» (rüffer&rub). Heute wirkt Wolfram Knorr als Filmkritiker der «Weltwoche» und bei «Radio 1» in Zürich, lebt aber in Basel.

geboren 1971 in Fribourg, arbeitete nach dem Abitur auf einer Alp und in einem Kleinzirkus. Sie hat sich an der Scuola Dimitri sowie an der Hochschule für Design in Luzern weitergebildet und entschied sich dann für die Kunst. Nach einem Atelierstipendium in Berlin und vier weiteren Jahren in der Stadt, ging sie als Stipendiantin ins Schweizer Institut nach Rom. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Dresden und pendelt für die Arbeit regelmässig nach Zürich.

geboren 1977, aus Baden, studierte Politikwissenschaft, Publizistikwissenschaft und Völkerrecht in Zürich und Paris. Er zählt zu den gefragtesten Spoken-Word-Poeten im deutschsprachigen Raum. Er dribbelt mit Worten und das immer wieder live on tour.

geboren 1966, arbeitet seit seiner Ausbildung an der Schule für Gestaltung in Basel als freier Illustrator und Grafiker für diverse internationale Publikationen und Kunden. Zwischenzeitlich auch Lehrtätigkeit mit Schwerpunkt Illustration, Zeichnung und Animation. Stephan Liechti wohnt in Basel.

geboren 1966, ist studierter Germanist und Historiker. In seiner journalistischen Laufbahn schrieb er als Autor für Publikationen wie «Das Magazin», «Der Spiegel» und «NZZ am Sonntag». 2003 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis. Heute ist er Mitglied der Chefredaktion des «Tages-Anzeigers» und Leiter Digital und Newsnet. Marti lebt in Zürich.

geboren 1966 in Aarau, ist Musiker, Dramaturg und Schriftsteller. 2006 wurde er mit dem Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet. Im selben Jahr erschien sein erster Roman «Die Spange». 2009 gab er das Buch «Depeschen nach Mailland» von Jürg Laederach heraus (beide Suhrkamp) und veröffentlichte sein nächstes Buch «Der Blick aus dem Bild» (Insel) mit Meditationen über Gemälden.

geboren 1966, war Auslandsredaktor der «Weltwoche» und berichtete vom Balkan und von den Staaten der ehemaligen Sowjetunion für Zeitungen in der Schweiz und Österreich. Seit 2004 ist er Korrespondent des «Tages-Anzeigers» für Österreich und Osteuropa mit Sitz in Wien.

geboren 1943, war viele Jahre leidenschaftlicher Chefarzt am Triemlispital in Zürich. Ebenso leidenschaftlich besteigt der gebürtige Vorarlberger seit seiner Jugend die höchsten Berge dieser Welt. Wenn er nicht als Alpinist oder Referent unterwegs ist, lebt er umgeben von Büchern und Schafen im Zürcher Oberland mit Blick auf die Alpenkette. Das Streben nach Leistung und Qualität in allem, was er tut, prägt weiterhin sein Leben.

1961 geboren in Basel, ist ausgebildeter Zeichnunglehrer und hat am Royal College of Art in London Fotografie studiert. Seit über 15 Jahren arbeitet er weltweit als freischaffender Fotograf für renommierte Zeitschriften und grosse inter­nationale Firmen. Viele seiner Bilder wurden in Ausstel­lungen gezeigt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

geboren 1974, hat an der Universität Basel Geografie und Geschichte studiert. Abschluss mit Lizentiat zum Nachlass von Xavier Mertz und dessen Teilnahme an der Australischen Expedition 1911 bis 1914. Arbeitet als Gymnasiallehrer und lebt mit seiner Familie in Sissach.

geboren 1956 in Wittinsburg Basel, ist Buchautor, Kulturjournalist und Initiant zahlreicher Kulturprojekte, so beispielsweise der Veranstaltungsreihe «jazz:now» im Eisenwerk, Thurgau. Bei der Schweizer Kulturstiftung «Pro Helvetia» war er von 1994 bis 2000 als Erster in der Geschichte der Geschäftsstelle für Jazz und improvisierte Musik zuständig. Steff Rohrbach lebt in Basel.

geboren 1979, ist Autorin, Journalistin und Inhaberin des innovativsten Second-Hand-Ladens in Zürich. Sie hat Germanistik, Soziologie und Kriminologie studiert und schrieb für «Das Magazin» zehn Jahre lang die wöchtliche Kolumne «Miss Universum». Ihr Debüt als Schriftstellerin gab sie 2008 mit dem Fortsetzungsroman «Eins bis sechs». Es folgten weitere Bücher und zuletzt auch ein Theaterstück. Michèle Roten lebt mit ihrer Familie in Zürich.

geboren 1979 in Chur, war Lokaljournalist beim «St. Galler Tagblatt», danach Inlandredaktor bei der Wochenzeitung «WOZ» und Reporter bei «Das Magazin». 2008 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. Ryser war ausserdem Mitinitiant und Verfasser des berüchtigten Polit-Blogs «Nation of Swine», ist Buchautor und Slampoet und schreibt inzwischen wieder für die «WOZ».

geboren 1943. Nach früher Kindheit in Milano und Como aufgewachsen in Arbon, Thurgau. Studium in Basel, dann Redakteur bei der «Zürcher Woche»/«Sonntags Journal» und Ressortleiter Kultur bei der «Weltwoche». Dramaturg in Berlin am Schiller-Theater und Chefdramaturg am Schauspielhaus Zürich. Ab 1989 wieder als Autor bei der «Weltwoche». Gab 1998 den Briefwechsel zwischen Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt heraus. 2011 folgte «Dürrenmatt oder Die Ahnung vom Ganzen. Eine Biographie» (beide bei Diogenes). Rüedi schreibt seit den sechziger Jahren über Jazz: Essays, Kritiken, Liner Notes. Seit 1983 eine regelmässige Kolumne in der «Weltwoche» und gelegentliche Beiträge in «Die Zeit». Lebt heute als Kulturjournalist und  Kolumnist (u.a. zum Thema Wein) in Tremona/TI.

geboren 1960 in der DDR, studierte Quantenchemie in Woronesch (Russland), wurde nach der Wende Theaterdirektor und kam 1996 in den Westen, als Direktor und Intendant des Theater Basel. Nebenbei schrieb er erfolgreiche Romane, etwa «Roberts Reise» (DVA), moderierte den Kulturtalk «Der Salon» im Schweizer Fernsehen oder drehte die Dokumentarfilme «Lied der Steppe» in der Wüste Gobi und «Bird's Nest» über die Entstehung des Olympiastadions von Beijing. Von Basel wechselte er nach Berlin als Generaldirektor der «Stiftung Oper», und von dort nach Dubai, als Gründungsdirektor der «Dubai Culture & Arts Authority». Heute ist er als Schriftsteller und Dokumentarfilmer sowie als Kulturberater und Kurator für verschiedene internationale Organisationen tätig und lebt im Tessin.

geboren 1972, ist Journalistin. Sie hat an der Universität Zürich Germanistik, Kunstgeschichte und Komparatistik studiert und 2004 mit einer Dissertation abgeschlossen. Ab 1998 arbeitete sie als Filmredaktorin bei der «Neuen Luzerner Zeitung» und als freie Autorin für die «NZZ am Sonntag», «Filmbulletin», «Tages-Anzeiger» u.a. Es folgten drei Jahre als Redaktorin bei «Annabelle» und ab 2010 bei «Das Magazin», hier später auch als Stellvertretende Chefredaktorin. Seit April 2015 arbeitet sie als Redaktorin bei der «NZZ» und schreibt die wöchentliche Kolumne «In jeder Beziehung». Birgit Schmid lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Zürich.

geboren 1960 in Liestal, studierte Ökonomie in Basel und wurde Journalist. Er schrieb als Autor für die «Weltwoche» und als Kolumnist für die «Bilanz». Bekannt wurde er mit seinem «Weissbuch 2004» (Weltwoche). 2007 gründete er zusammen mit den Art Direktoren Wendelin Hess und Beat Müller den Echtzeit Verlag. In seinem Buch «Grimassenherz» beschreibt er seine Reise zurück ins Leben, nach einer Herzoperation und zwei Hirnschlägen. Unterdessen arbeitet er wieder als Journalist für die «Schweizer Familie». Markus Schneider lebt mit seiner Familie in Zürich.

geboren 1968, ist Kultur- und Reisemoderatorin, arbeitet seit 1989 für Funk und Fernsehen und lebt in Zürich. Als «Süchtige von Leutschenbach» war sie u.a. in Formaten wir «neXt», «einfachluxuriös», «Einstein» und «Box Office» zu sehen. Im April 2011 übernahm sie in vierter Generation zusammen mit ihrem Mann Christian Rösch «Topicfilm», eine der ältesten Filmproduktionsfirmen der Schweiz. 2012 realisierte sie ihren ersten Dokumentarfilm «Rousseaus Kinder» über eine Schweizer Auswandererfamlie, der preisgekrönt und an den Solothurner Filmtagen gezeigt wurde.

geboren 1966 in Frankfurt am Main, ist heute Reporter beim «Tages-Anzeiger». Mit 22 plante er zusammen mit einem Freund einen Bestseller und schrieb einen Krimi. Dieser wurde kein Bestseller – dafür boten plötzlich Zeitungen Geld fürs Schreiben. So landete er im Journalismus. Über Jahre schrieb er Kolumnen für diverse Zeitungen und Magazine, u.a. für die Wochenzeitung «WOZ. Bei dieser war er auch acht Jahre Redaktor in den Ressorts Politik und Wirtschaft. Sein Blog «Deadline» über Journalismus im 21. Jahrhundert auf Newsnet erschien 2013 auch als Buch (Kein&Aber).

geboren 1961, war Kulturredaktor der «Weltwoche», Chefredaktor von «Profil» und dem «Du»-Magazin und ist Autor zahlreicher Bücher. Er schreibt für diverse Zeitschriften übers Essen, Trinken und Reisen, wöchentlich erscheint seine Kolumne zum Thema in der Wochenendbeilage «Das Magazin». Christian Seiler isst meistens in Wien, wo er auch wohnt.

Katharina Sinniger war 22 Jahre lang die weinkundige Wirtin der Zürcher «Alpenrose». Zusammen mit Tine Giacobbo betreibt sie nun weiter die Suppenküche «Limmatlädeli» und die Crêperie «Bei Babette» in Zürich, wo beide auch leben.

geboren 1949, war Psychotherapeut und IKRK-Delegierter und arbeitete seit 1992 als Journalist. Für «Das Magazin» und die «Weltwoche» bereiste er Liberia, Afghanistan, Kolumbien und andere Bürgerkriegsgebiete. Eine Auswahl seiner Reportagen, 2003 mit dem Türler-Preis ausgezeichnet, erschien 2007 unter dem Titel «Unbesiegbar» (Nagel&Kimche). Für seinen Essayband «Die Lust am Bösen» (ebenda) erhielt Sorg den Deutschen Reporterpreis 2011. Nach seiner letzten Station als Textchef der «Basler Zeitung» tritt Eugen Sorg in den Ruhestand.

geboren 1936 in Chur, ist Reporterin für in- und ausländische Medien und Autorin von Büchern wie «Leben und Sterben im Todestrakt» (Heyne) und «Expeditionen in die Mitte des Volkes» (Edition Patrick Frey). 1985 wurde sie mit dem Zürcher Journalistenpreis,1992 mit dem Egon-Kisch-Preis und 2016 mit dem Graffenried Lifetime Achievement ausgezeichnet. Sie lebt in Zürich.

geboren 1951, kam nach seinem Studium an der Hochschule St. Gallen ans Gottlieb-Duttweiler-Institut nach Rüschlikon. 1981 war er Mitgründer der Wochenzeitung «WOZ». Nach leitenden Funktionen bei der «Weltwoche» und «Das Magazin» wurde er 2007 Chefredaktor des «Tages-Anzeigers». Ab 2015 ist er Präsident der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern und leitet zudem das Qualitätsmonitoring für Tamedia.

geboren 1980, arbeitete ab 2002 als Redaktor beim Ostschweizer Kulturmagazin «Saiten». Seit 2007 schreibt er für die Wochenzeitung «WOZ», heute als Redaktionsleiter Kultur. Er ist Mitbetreiber des Musik- und Diskussionslokals «Palace» in St. Gallen, wo er auch lebt.

geboren 1963 in Egnach TG, ist ein philosophischer Poet und Schriftsteller. Seit 1993 hat er diverse Bände Poesie und Prosa veröffentlicht, etwa «Don San Juan» oder «Das Sternbild versingt» (Suhrkamp). 2010 erhielt er den Bodensee-Literaturpreis für sein bisheriges Gesamtwerk. Im Frühjahr 2011 ist sein erster Roman «Nur Du, und nur Ich» (Secession) erschienen. Seine Performance-Auftritte sind legendär. Uetz wohnt in Zürich.

geboren 1963 und aufgewachsen im Emmental, hat als Schallplatten- und Schuhverkäufer gearbeitet. In New York besuchte er die Schauspielschule, kam zu Radio «SRF 3» und ist seither national bekannt. Er habe eine Stimme, die den Raum aufheizen könne, schrieb der «Berner Bund». Reeto von Gunten arbeitet und wohnt mit seiner Familie in Zürich.

geboren 1967, kam über die Bleistiftzeichnung zur Radierung und dann weiter mit anderen Originaldruckverfahren zur Fotografie. Erlangte 1999 ein Patent im Bereich industrieller Drucktechnik und widmet sich seither ausschliesslich der Fotografie. «Um die Welt unsachlich und subjektiv darzustellen», wie er sagt. Caspar Urban Weber arbeitet und lebt in Zürich.

geboren 1962, ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist. Nach einem Intermezzo als IKRK-Kriegsdolmetscher wurde er Journalist. Er schreibt im «Tages-Anzeiger» über Themen zwischen Kultur und Gesellschaft, Geschichte und Gastronomie, Schweizer Alltagswelt und Politik. Dank seiner Wanderkolumne «Zu Fuss» gilt Widmer als «Schweizer Wanderpapst» (Der Spiegel). Auf Widmer wandert weiter bloggt er täglich übers Wandern.

geboren 1965, studierte in Zürich Geschichte und Anglistik. Agenten-Filme, Spy-Movie-Soundtracks und die Figur James Bond haben ihn während seiner gesamtem Adoleszenz begleitet und bis heute nicht losgelassen. Wälty leitete als Chefredaktor die Online-Redaktionen diverser grosser Medientitel. Zurzeit ist er Leiter der Digitalentwicklung von «20 Minuten». Wätly arbeitet und lebt in Zürich.

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Pressematerial

Bilder unserer Autorinnen und Autoren dürfen nur in direktem Zusammenhang mit dem entsprechenden Buch honorarfrei verwendet werden, wobei Buchtitel, Autorenschaft und der Verlag genannt sein müssen. Das Cover ist in jedem Fall zur Verfügung gestellt. Für zusätzliches Bildmaterial, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen oder weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an matylda.walczak@echtzeit.ch

Kulinarisches Erbe der Schweiz, 5  Autor, Pressetext, Cover
Lieben mich meine Katzen?  Autor, Pressetext, Cover
Schweizer Wunder  Autor, Pressetext, Cover
Elmer schert aus  Autor, Pressetext, Cover
2015 Die klassische italienische Küche  , Pressetext, Cover
Kulinarisches Erbe der Schweiz, 4  Autor, Pressetext, Cover
Marco Camenisch  Autor, Pressetext, Cover
Jules Decrauzat  , Pressetext, Cover
Wir sind selig  Autor, Pressetext, Cover
2014 Suppenkochbuch  Autor, Pressetext, Cover
Nose to Tail  Autor, Pressetext, Cover
Die sieben Leben des Guido T.  , Pressetext, Cover
Kulinarisches Erbe der Schweiz, 3   Autor, Pressetext, Cover
Caspar  , Pressetext, Cover
Anfänge   Autor, Pressetext, Cover
Ein Paket für Herrn Assange  , Pressetext, Cover
Unsere Kampf-Piloten  , Pressetext, Cover

Echtzeit Verlag

Gegründet wurde Echtzeit im Februar 2007 von den beiden Art Direktoren Wendelin Hess und Beat Müller zusammen mit dem Journalist Markus Schneider. Der junge, erfolgreiche Verlag zeigt, wie profunder Journalismus und klassisches Kochen, Schweizer Wunder und exakte Wissenschaften zusammenpassen: «Bücher sind wie Menschen», sagen sie selbst, «sie ähneln einander, aber sie haben ihren eigenen Swing, ihren eigenen Kopf, ihr eigenes Auftreten. Die Bücher, die wir bei Echtzeit machen, legen Wert auf Stil und Form, sind verspielt, engagiert und einzigartig, wie echte Charakterköpfe nun einmal sind.»

Heute sind über siebzig Titel im ganzen deutschsprachigen Buchhandel und via www.echtzeit.ch erhältlich.

Echtzeit Verlag GmbH, Murbacherstrasse 34, CH-4056 Basel
0041 61 322 45 00, info@echtzeit.ch

Presse und Veranstaltungen Matylda Walczak
0041 61 322 45 00, matylda.walczak@echtzeit.ch

Verlagsbuchhandlung Westflügel, Viaduktstrasse 21, CH-8005 Zürich
Täglich 12.30–18.30 Uhr, Samstag 11–17 Uhr (Dienstag geschlossen)

Der Echtzeit Verlag dankt Markus Baumann, Claudio Casutt, Sheena Czorniczek, Rea Eggli, Sarah Graf, Tom Haller, Alex Herzog, Isabella Kleiber, Marco Klingmann, Patrick Löffel, Daniela Nötzli, Christian Seiler, Michael Sicker, Patrina Strähl, Jesse Wyss und allen Journalistinnen und Journalisten, die unsere Arbeit interessiert verfolgen und kommentieren und natürlich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser.

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Umsetzung Roger Burkhard, Bern
Korrektorat Birgit Althaler, Basel
Porträts der Autoren Tom Haller, Zürich

© 2016, Echtzeit Verlag, Basel

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